KÖLN / FRANKFURT AM MAIN
Todes-Drama und Show-Aus: Massimo Sinató mit bewegendem Statement
Foto: Instagram/Massimo Sinató
Donnerstag, 16.04.2026
Für Massimo Sinató liegt eine schwere Woche hinter ihm. Während der laufenden „Let’s Dance“-Show verließ der Profitänzer plötzlich das Studio, später war auch sportlich Schluss: Nach der Verletzung von Esther Schweins ist das Duo ausgeschieden. Nun hat sich Sinató auf Instagram persönlich geäußert – und weitere Details zeigen, wie emotional der letzte gemeinsame Abend für ihn war.
Massimo Sinató sprach in seiner Instagram-Story von einer „turbulenten und emotionalen Woche“. Der 45-Jährige erklärte dort, dass ihn der „Verlust eines geliebten Menschen“ stark getroffen habe. Weitere Details nannte er selbst nicht.
Laut Informationen der Bild-Zeitung handelte es sich wohl um Massimos Onkel. Genau diese Todesnachricht soll der Grund dafür gewesen sein, dass Sinató die laufende RTL-Show abrupt verließ und nicht mehr ins Studio zurückkehrte.
Emotionaler letzter Auftritt mit Esther Schweins
Zusätzlich bekommt der letzte gemeinsame Auftritt mit Esther Schweins im Rückblick noch mehr Gewicht. Noch bevor der Abend für Massimo privat kippte, hatte das Duo einen besonders persönlichen Tanz aufs Parkett gebracht. Schweins widmete die Nummer ihrer Mutter, die 90 Jahre alt geworden ist.
Nach RTL-Informationen waren Esther Schweins und Massimo Sinató dafür sogar vor der Liveshow für einige Stunden von Köln nach Mannheim gefahren. Dort besuchten sie die Mutter der Schauspielerin im Pflegeheim, tanzten mit ihr ein paar Schritte und führten ihr auch den späteren Tango aus der Show vor.
Jury-Lob vor dem bitteren Bruch
Der Auftritt selbst wurde in der Sendung positiv aufgenommen. Die Jury beschrieb den Tanz als „intensiv, ausdrucksstark und voller Spannung“. Von ihnen bekam das Paar 22 Punkte. Jorge González sagte danach zu Esther Schweins, ihre Mutter habe an diesem Abend „ein schönes Geschenk bekommen“, und nannte es ihren besten Tanz.
Gerade dadurch wirkt der Bruch des Abends noch härter. Auf den emotional starken Auftritt folgten für Massimo erst der familiäre Schock, dann wenige Tage später auch das sportliche Aus. Denn Esther Schweins kann wegen zweier gebrochener Rippen nicht weitermachen. Damit endete auch Massimos diesjährige „Let’s Dance“-Reise abrupt.
Rührende Worte an Esther
In seiner Instagram-Botschaft richtete Sinató deshalb auch sehr persönliche Worte an seine Tanzpartnerin. „Leider ist unsere Reise vorbei“, schrieb er. Er habe es geliebt, sie zu unterrichten, mit ihr zu tanzen und mit ihr „über das Leben zu philosophieren“.
Außerdem nannte er Esther Schweins einen „wunderbaren Menschen“ mit einem „Herz aus Gold“ und wünschte ihr gute Besserung. Besonders bemerkenswert: Er dankte ihr auch dafür, dass sie „so vielen Frauen Mut gemacht“ habe.
Eine Woche, in der Privates alles überlagerte
Damit verdichtet sich das Bild einer Woche, in der bei Massimo Sinató Privates und Berufliches gleichzeitig aus dem Takt geraten sind. Erst ein hoch emotionaler Tanzabend, dann ein Todesfall im engsten Familienumfeld und schließlich das verletzungsbedingte Aus im Wettbewerb.
Der Fokus bleibt damit klar auf Massimo: Sein öffentliches Statement wirkt nicht wie ein routinemäßiger Abschiedsgruß nach einem Show-Aus, sondern wie die Reaktion eines Menschen, den innerhalb weniger Tage gleich mehrere harte Einschnitte getroffen haben. (red)