LINSENGERICHT

Entscheidung ist gefallen: Azubi-Campus in Linsengericht bekommt den Namen ...

Der Azubi-Campus, der in Linsengericht-Altenhaßlau entsteht, hat einen Namen bekommen.
Visualisierung: Main-Kinzig-Kreis


Freitag, 08.05.2026

Der Azubi-Campus, der in Linsengericht-Altenhaßlau entsteht, hat einen Namen bekommen ...

Er wird unter der Bezeichnung „QU Azubiquartier“ firmieren. Die Entscheidung über den Markennamen wurde von einem breit aufgestellten Auswahlgremium getroffen. Die beauftragte Agentur hat mehrere Varianten erarbeitet, im Zuge eines Markenentwicklungsprozesses fiel die Wahl eindeutig auf „QU Azubiquartier“.

"Ein wichtiger Meilenstein" 


„QU“ wird in diesem Zusammenhang wie „Kju“ gesprochen – es bezieht sich zum einen auf das Quartier für die Auszubildenden, Studierenden und Blockschülerinnen und Blockschüler und Dual Studierende, stellt aber auch die Verbindung zur AQA, der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung her, die den Azubi-Campus betreiben wird und die für die jungen Leute auf dem Campus pädagogischer Ansprechpartner sein wird. 

„Es ist ein gutes Gefühl, dass unser Azubi-Campus jetzt einen Namen erhalten hat, noch bevor das Projekt fertiggestellt ist. Die Namensfindung ist ein wichtiger Meilenstein bei einem solchen Projekt und ich bedanke mich bei allen, die daran konstruktiv mitgewirkt haben“, erklärte Erster Kreisbeigeordneter und AQA-Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Hofmann. Bei der Abstimmung über den Namen „QU Azubiquartier“ stand fest: dieser Name verbindet Modernität, Offenheit und Dynamik und spricht damit die Zielgruppe klar an.

Der Azubi-Campus hat einen Namen erhalten, die Wahl fiel auf „QU Azubiquartier“. - Foto: MKK-Pressestelle

Platz für 151 junge Menschen


Das QU Azubiquartier bietet Platz für 151 junge Menschen, die dort im Rahmen ihrer Ausbildung, ihres Dualen Studiums oder Blockunterrichts eine bezahlbare Unterkunft finden können. Mit diesem außergewöhnlichen Projekt stärkt der Main-Kinzig-Kreis nicht nur die Schulstandorte im Main-Kinzig-Kreis, sondern wirkt auch aktiv gegen den Fachkräftemangel.

Die jungen Leute finden im und um das Azubiquartier ein ansprechendes Umfeld für die Dauer ihrer Ausbildung und werden beim Lernen und Meistern ihres Alltags ohne Eltern pädagogisch begleitet. (red)