LINSENGERICHT

Die Uhr tickt: Breitband Main-Kinzig startet in Kürze mit Nachverdichtung in Linsengericht

Simone Roth, Geschäftsführerin der Breitband Main-Kinzig, und Linsengerichts Bürgermeister Markus Betz stehen im Ortsteil Geislitz in einem Glasfaser-Technikgebäude, kurz PoP (Point of Presence).
Foto: Bensing & Reith


Donnerstag, 10.09.2026

Es bietet sich eine letzte Chance: Die Breitband Main-Kinzig hat den Gigabit-Ausbau in Linsengericht nahezu vollständig abgeschlossen.

Die sogenannte Nachverdichtung steht in Kürze an – und in diesem Zuge haben die Bürgerinnen und Bürger noch einmal die Möglichkeit, sich den kostenfreien Anschluss zu sichern.

"Da geht noch was ..."


Das Netz in Linsengericht ist bereits in Betrieb, die Leute können aktuell zwischen Vodafone und M-net wählen. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagt: „Wir wünschen uns noch weitere Anbieter auf unserem Glasfaser-Netz, damit die Auswahl noch größer ist. Dies ist aber ein fortlaufender Prozess.“

"Letzte Chance nutzen"


In allen Linsengerichter Ortsteilen kratzen die Quoten an der 90-Prozent-Marke oder überschreiten sie sogar deutlich. „Die Zahlen sind erfreulich hoch, aber es geht immer noch ein bisschen mehr“, sagt Simone Roth. Im Zuge der Nachverdichtung, die noch in diesem Jahr startet, können weitere Gebäude an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden.

Bürgermeister Markus Betz betont: „Wer sich bis jetzt noch keinen Anschluss bestellt hat, sollte diese letzte Chance unbedingt nutzen, um bei der Nachverdichtung noch vom kostenfreien Glasfaser-Ausbau profitieren zu können.“ (red)