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Bien-Zenker: Rekordjahr trotz Corona

2020 brachte Bien-Zenker so viele Baufamilien wie noch nie in einem Jahr in ihr neues Traumhaus - Fotos: Bien-Zenker


Donnerstag, 11.02.2021

 Bien-Zenker, einer der größten Fertighaushersteller Europas mit Sitz in Schlüchtern hat das Jahr 2020 mit einem Umsatzrekord abgeschlossen. Das hessische Unternehmen verzeichnete ein Umsatzplus von 24,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und schloss das Jahr 2020 mit einem Gesamtumsatz von 215 Millionen Euro ab. 

In diesem Zeitraum lieferte Bien-Zenker 833 Häuser an seine Bauherren aus, knapp 11 Prozent mehr als im Jahr davor. „Im Corona-Jahr 2020 so ein Ergebnis zu realisieren, das beweist eindrucksvoll die Leidenschaft, mit der sich alle unsere Mitarbeiter ins Zeug legen, um möglichst vielen Familien den Traum von ihrem individuell perfekten Eigenheim zu erfüllen: bei der Beratung und Betreuung vor Ort, in Verwaltung und Fertigung im Werk oder auf den Baustellen in ganz Deutschland“, sagt Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker.

 „Nicht zuletzt ist das aber auch ein Verdienst der Unternehmensführung, die in den vergangenen Jahren alle Weichen gestellt hat, damit wir dieses rasante Wachstum bewerkstelligen können und dabei ohne Abstriche die hohen Ansprüche unserer Kunden durchweg erfüllen.“

Investitionen in Modernisierung und Ausbau der Fertigung zahlen sich dank Rekordnachfrage für Bien-Zenker aus
Investitionen in Modernisierung und Ausbau der Fertigung zahlen sich dank Rekordnachfrage für Bien-Zenker aus
Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker
Friedemann Born, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb bei Bien-Zenker
Christian Garke, kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) bei Bien-Zenker
Christian Garke, kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) bei Bien-Zenker

Bien-Zenker investierte in den vergangenen fünf Jahren über 20 Millionen Euro in die Modernisierung und Erweiterung seiner Fertigungskapazitäten und integrierte dabei unter anderem als erstes Unternehmen in der Branche einen Industrieroboter in die Fertigung. „Viel Arbeit ist daneben auch in die Steigerung der Effizienz unserer Abläufe und Prozesse geflossen, das zahlt sich nun aus“, erklärt Christian Garke, kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) bei Bien-Zenker. Die so geschaffenen Reserven wird der Fertighausanbieter benötigen. Denn der weitere Ausblick ist äußerst positiv. „Aufgrund des starken Anstiegs bei den Hausverkäufen um rund 20 Prozent in 2020 rechnen wir auch für das Geschäftsjahr 2021 mit einem weiteren deutlichen Umsatzplus und abermals höheren Stückzahlen“, prognostiziert Garke. Um diese ständig zunehmende Nachfrage erfüllen zu können, plant Bien-Zenker für das zweite Quartal 2021 die Einführung einer zusätzlichen Schicht sowie den weiteren Ausbau der Fertigungsanlagen und Neueinstellungen.

„Mit diesen Maßnahmen stellen wir sicher, dass wir die wachsenden Stückzahlen produzieren können ohne Einbußen bei der Qualität, ohne lange Lieferzeiten, die über das branchenübliche Maß hinausgehen, ohne Engpässe beim Service“, erklärt Garke. „In Bien-Zenker Qualität eben. Darauf können sich unsere Bauherren verlassen.“ (pm) +++

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