GELNHAUSEN

Freunde und Förderer übergeben 40.000 Euro an Gelnhäuser Krankenhaus

Jürgen Michaelis, Vorsitzender der Freunde & Förderer des Krankenhauses Gelnhausen e.V. - Foto: privat


Sonntag, 14.02.2021

Die Freunde und Förderer des Krankenhauses Gelnhausen e.V. haben die beeindruckende Gesamtsumme von 40.000 Euro an die Main-Kinzig-Kliniken übergeben. Es handelt sich hierbei um die gesammelten Jahresspenden der Jahre 2019 und 2020. Mehr als 130 Mitglieder zählt der Verein, der seit seiner Gründung das Ziel verfolgt, einen aktiven Beitrag zur Weiterentwicklung des Krankenhauses zu leisten.

„Wir freuen uns, dank des Engagements unserer Mitglieder erneut eine solche Großspende leisten zu können, um unser Krankenhaus und damit die Versorgung der Menschen unserer Region zu unterstützen“, erklärt der Vereinsvorsitzende Jürgen Michaelis. Seit Gründung des Vereins haben die Freunde und Förderer insgesamt mehr als 375.000 Euro an Spenden übergeben und somit zu wirkungsvollen Verbesserungen in zahlreichen Klinikbereichen beigetragen. Im Mittelpunkt der Investitionen stehen medizintechnische Anschaffungen, aber auch die Verbesserung der räumlichen Ausstattung. Die Verwendung der Gelder erfolgt in enger Absprache mit der Klinikleitung unter Berücksichtigung des aktuell und langfristig relevanten Bedarfs, erklärt Michaelis.

Der aktuelle Spendenbetrag kommt der Intensivstation in Gelnhausen zugute. „Insbesondere die Corona-Pandemie hat verdeutlicht, wie wichtig Investitionen gerade in den Bereichen sind, in denen Menschen mit schwersten und lebensbedrohlichen Erkrankungen auf höchstem medizinisch-pflegerischen Niveau behandelt werden“, so Michaelis. Angeschafft werden nicht nur zwei Beatmungsgeräte, sondern auch ein Videolaryngoskop, ein medizinisches Instrument, welches dabei unterstützt, eine sichere künstliche Beatmung zu ermöglichen. Hinzu kommen vier Atemgasbefeuchter sowie ein Insufflationsgerät für die Sauerstofftherapie. „Die neuen Geräte unterstützen unser Team dabei, eine kontinuierliche Behandlung sicherzustellen – mit dem Ziel, die Beatmungssituation unserer Patienten zu stabilisieren“, erklärt Prof. Dirk Meininger, Ärztlicher Direktor der Main-Kinzig-Kliniken. 

Gemeinsam mit Geschäftsführer Dieter Bartsch bedankt er sich bei allen, die diese wertvolle Zuwendung ermöglicht haben. Bartsch: „Sie bringen damit Ihre Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit unserer Mitarbeiter zum Ausdruck. Und dies nicht erst in der aktuellen Lage, sondern bereits über viele Jahre hinweg. Dafür unseren aufrichtigen Dank.“ (pm) +++

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