SCHLÜCHTERN

2.500 Euro für Corona-Schnelltestzentrum des DRK in Schlüchtern

Von links: Leiterin des Schnelltestzentrums Schlüchtern Monika Volz, Vorsitzende des DRK Ortsverbandes Schlüchtern Luise Meister, Geschäftsführer DRK Gelnhausen-Schlüchtern Michael Kronberg, Vorstandsmitglied Rene Daniel und Vorstandsvorsitzender Tor - Foto: Kreissparkasse Schlüchtern


Freitag, 02.04.2021

Die Kreissparkasse Schlüchtern fördert den Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Gelnhausen-Schlüchtern mit einer Spende von 2.500 Euro. Torsten Priemer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse beschreibt im Rahmen der Spendenübergabe die Beweggründe der Sparkasse: „Das Rote Kreuz war der erste Anbieter der Corona-Schnelltests in der Region und somit ein wichtiger Anker in der Teststrategie für unsere Sparkasse. Unsere Mitarbeiter nutzen wöchentlich den Schnelltest beim DRK und haben pro Woche zwei weitere Selbsttests der Sparkasse erhalten. Damit wollen wir unseren Beitrag leisten, dass unser Team weiterhin gesund bleibt.“ 

Sein Vorstandskollege René Daniel ergänzt, dass über den Nutzen für die Sparkasse hinaus der gesamte Bergwinkel von der täglichen Kapazität von 120 – 150 Testungen des DRK profitiert. „Das schafft Sicherheit und die Möglichkeit von Früherkennungen von Infektionen“.

Die Verantwortlichen des DRK, Geschäftsführer Michael Kronberg, Ortsvereinsvorsitzende Luise Meister und die Leiterin des Testzentrums Monika Volz bestätigen den guten Zuspruch der Bevölkerung. Michael Kronberg beschreibt hierbei das Motto, unter dem der schnelle Aufbau der Testzentren im Main-Kinzig-Kreis einschließlich der Einbindung von Haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern mit „Führen in der Lage“. In der Notsituation den Überblick zu behalten und strategische Entscheidungen in enger Abstimmung mit der Politik zu treffen, sei nun einmal eine Stärke des Deutschen Roten Kreuzes. In kürzester Zeit seien 61 neue Mitarbeiter eingestellt worden, was mit erheblichem Aufwand verbunden war. Ehrenamtliche Mitglieder des DRK seien dabei genauso im Einsatz und opfern ihre Freizeit, um in der Pandemie der Bevölkerung weiterzuhelfen. Diese Organisation findet in einer Zeit statt, in der die rechtlichen Rahmenbedingungen teilweise noch gar nicht geklärt sind.

Die Sparkassen-Vorstände zeigen sich beeindruckt von diesem Blick hinter die Kulissen. Besonders sei hier hervorzuheben, dass die Kombination mit den Verantwortlichen des Main-Kinzig-Kreises darauf ausgerichtet ist, schnelle und gute Lösungen für die Menschen im Kreis zu finden. Dies gelänge in hervorragender Weise. Die Spende sei ausdrücklich als Dank für das Engagement und den Einsatz für die Region zu verstehen. Kronberg und Meister zeigen in diesem Zusammenhang auf, dass dies auch eine Kompensation für dem DRK entgangene Einnahmequellen aus Veranstaltungen darstelle, die aufgrund der Pandemie ausgefallen sind. (pm) +++

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