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Mit Jökel geht es hoch hinaus: Top-Adresse für junge Leute

Geschäftsführer Stefan Jökel (links) mit Laurence Lotz, der zurzeit eine Ausbildung als Tief-baufacharbeiter absolviert. - Foto: Bensing & Reith


Dienstag, 25.05.2021

Seit vielen Jahren ist das Schlüchterner Bauunternehmen Jökel eine der ersten Adressen für junge Menschen, die auf der Suche nach einem attraktiven Ausbildungsplatz sind. "Wir bieten exakt die berufliche Herausforderung, die zu den entsprechenden Talenten passt", sagt Stefan Jökel, der gemeinsam mit seinem Bruder Peter die Geschäfte in fünfter Generation des Unternehmens führt.

Bei Jökel kann der Grundstein für eine erfolgreiche Karriere in der spannenden Baubranche gelegt werden. Dies unterstreichen viele ehemalige Auszubildende, die in den vergangenen Jahren für ihre sehr guten Prüfungen ausgezeichnet wurden. Und nach der Ausbildung bietet Jökel seinen Mitarbeitenden beste Möglichkeiten, die Karriereleiter zu erklimmen. Jökel deckt die Bereiche Bauträger, schlüsselfertiges Bauen, Roh- und Tiefbau ab und bietet auch Dienstleistungen wie Planungen an. Digitalisierung wird großgeschrieben, was unter anderem die Auszeichnung als innovativer Top-100-Betrieb in Deutschland zeigt. Noch ein Beleg für den digitalen Fortschritt: Das eigene IT-Start-up tabya programmiert digitale Lösungen, die dann im Unternehmen umgesetzt werden.

Dass Jökel Bau kreativ und innovativ ist, unterstreicht auch, dass die Lehrzeit mit "Hochhinausbildung" sogar einen eigenen Namen trägt.

Jökel hat noch freie Ausbildungsplätze in folgenden folgenden Berufen (m/w/d):

• Hochbaufacharbeiter
• Tiefbaufacharbeiter
• Baumaschinenmechatroniker

Übrigens: Die Ausbildung als Baumaschinenmechatroniker wird ab dem 1. August dieses Jahres erstmalig bei Jökel angeboten. "Das wird eine tolle Lehrzeit. Wir haben uns intensiv auf diesen Beruf vorbereitet", sagt Danica Muth, Ausbildungsbeauftragte im Hause Jökel. Derzeit sind 14 junge Leute in der Ausbildung.

Stefan Jökel stellt die Vorzüge einer Ausbildung heraus: "In der Jökel Akademie bekommen unsere Azubis eigene Trainingseinheiten zu Fachthemen, außerdem fördern wir die Stärken des Einzelnen. Hinzu kommen Belohnungen für starke Leistungen. Und bei uns kann man mit den modernsten Arbeitsmitteln agieren." Laurence Lotz (20), im zweiten Lehrjahr als Tiefbaufacharbeiter, ist jedenfalls begeisterter Jökel-Azubi: "Es macht mir riesigen Spaß. Jökel ist nicht irgendeine Firma. Meine Freunde hören immer interessiert zu, wenn ich begeistert von meiner Ausbildung erzähle.”

Außergewöhnlich ist auch die JES-Ausbildungskooperation mit der Kreissparkasse Schlüchtern und Edeka Habig. "Hier kann sich unser Nachwuchs mit anderen Azubis austauschen. Bei JES werden auch soziales Verhalten und Nachhaltigkeit geschult", berichtet Danica Muth.

Jökel und Muth freuen sich jedenfalls sehr darauf, interessierten jungen Leuten das Unternehmen Jökel näher vorzustellen.

Bewerberinnen und Bewerber schicken ihre Unterlagen an [email protected] +++

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