Entwicklung des Arbeitsmarktes im Blick

SPD Main-Kinzig setzt inhaltlichen Schwerpunkt auf Vorstandsklausur

Die SPD Main-Kinzig kam am Wochenende zu einer mehrtägigen Vorstandsklausur zusammen. - Foto: SPD Main-Kinzig


Dienstag, 05.10.2021

MAIN-KINZIG-KREIS - Die SPD Main-Kinzig kam am Wochenende zu einer mehrtägigen Vorstandsklausur zusammen. Zum Einstieg in die Klausurtagung wurden die zurückliegenden Wahlen ausgewertet sowie Trends und die entsprechenden Schussfolgerungen besprochen. Vor allem die Analyse der vergangenen Bundestagswahl sorgte dabei bei den Sozialdemokraten für große Zufriedenheit.

„Wir freuen uns sehr, dass es Bettina Müller und Lennard Oehl gelungen ist, ihre Wahlkreise direkt zu gewinnen. Damit sind wir als Unterbezirk weiterhin mit zwei Bundestagsabgeordneten in Berlin vertreten und können ganz direkt die Bürgerinnen und Bürger des Main-Kinzig-Kreises repräsentieren“, so der Vorsitzende der SPD Main-Kinzig, Andreas Hofmann.

Neben der Auswertung der Kommunal- und Bundestagswahl 2021 beschäftigte sich der Vorstand der Kreis-SPD mit Fragen der inhaltlichen und organisatorischen Ausrichtung der Vorstandsarbeit in den kommenden Jahren. Für die Sozialdemokraten ist dabei klar, dass die sozialgerechte Gestaltung der Themen Mobilität, Digitalisierung sowie Energie und Klimaschutz die Herausforderungen der kommenden Jahre sein werden.

„Ein weiterer Schwerpunkt unserer inhaltlichen Arbeit wird die Transformation des Arbeitsmarktes sein“, so Andreas Hofmann weiter. „Deshalb war es sehr gut, dass wir mit dem 1. Bevollmächtigten der IG Metall Hanau-Fulda, Robert Weißenbrunner, einen kompetenten Referenten gewinnen konnten“, erklärte Hofmann. Weißenbrunner gab im Rahmen seines Impulsvortrags einen Überblick über die aktuelle Situation und mögliche zukünftige Entwicklungen am Arbeitsmarkt im Main-Kinzig-Kreis.

Für die Vorstandsmitglieder der SPD war dabei vor allem die Tatsache, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der heimischen Unternehmen über Strategien zur Anpassung an die bevorstehenden Änderungen verfügt, eine wichtige Erkenntnis. „Unsere heimische Wirtschaft braucht ausgearbeitete Strategien und Ansätze, um die bevorstehenden Herausforderungen, wie zum Beispiel den Wandel der Arbeit, die Digitalisierung, aber auch ganz konkret den Umbau der Mobilität, bewältigen zu können. Hier kann Industrie- und Arbeitsmarktpolitik eine wichtige Rolle spielen, sodass wir uns diesem Thema in den nächsten Wochen und Monaten ausführlich widmen wollen“, erklärt Hofmann zum Abschluss. (pm)

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