Persönlicher Fahrer des Landrats

Thorsten Stolz ehrt Dirk Wölfel für 25 Jahre im öffentlichen Dienst

Drei der vier Landräte des Main-Kinzig-Kreises hat Dirk Wölfel (Zweiter von links) in deren aktiver Zeit schon als Fahrer begleitet. Den Dank dafür überbrachten unter anderem Uwe Hammer, Landrat Thorsten Stolz und Nicole Dein (von links). - Foto: Kreispressestelle


Samstag, 09.10.2021

MAIN-KINZIG-KREIS - Dirk Wölfel kennt sich aus im Main-Kinzig-Kreis. Nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung kommen tatsächlich so viel rum und so oft in praktisch alle Stadt- und Ortsteile wie er. Dirk Wölfel ist seit 25 Jahren Teil der Fahrbereitschaft und genauso lange fährt er auch schon die Landräte und die weiteren Mitglieder der Kreisspitze zu Terminen, seit 2017 auch und vor allem Landrat Thorsten Stolz.

 „Diese Ehrung für 25 Jahre im öffentlichen Dienst und 25 Jahre Dienst für den Main-Kinzig-Kreis ist jetzt auch für mich etwas ganz Besonderes“, gestand daher Landrat Stolz bei einem kleinen Empfang im Main-Kinzig-Forum, als er Dirk Wölfel „zur Silberhochzeit“ gratulierte.

Zu dem Dienstjubiläum waren extra auch weitere „Fahrer“ gekommen. Die Dankesworte des Landrats richteten sich letztlich nicht nur an Dirk Wölfel, sondern auch an alle Mitglieder der Fahrbereitschaft. „Diese Arbeit ist weit mehr als einfach Auto zu fahren. Es ist eine hohe Verantwortung und ein Höchstmaß an Flexibilität nötig, gerade an den Abenden und Wochenenden“, so Stolz. Er betonte, dass sich Dirk Wölfel dennoch selbst auf langen und anstrengenden Touren nie aus der Ruhe bringen lasse. Seine Freundlichkeit und Höflichkeit sei ohnehin „unerschütterlich“, ebenso seine hohe Verbundenheit mit dem Kreis und seine Loyalität.

Dirk Wölfel trat im August 1996 in den öffentlichen Dienst ein, direkt in den Bereich der Fahrbereitschaft des Kreises und als persönlicher Fahrer des Landrats. Seither war der Gelnhäuser schon Fahrer von Landrat a.D. Karl Eyerkaufer, Landrat a.D. Erich Pipa und nun von Landrat Thorsten Stolz.

Dabei deutete zunächst wenig auf diesen Werdegang hin, als der aus Thüringen stammende Dirk Wölfel seine Ausbildung als Maler und Lackierer letztlich 1989 sogar mit dem Meisterbrief abschloss und diese Arbeit in einer Hanauer Firma fortgesetzt hatte. „Manchmal hat das Leben mit uns Pläne vor, an die man als junger Mensch nicht im entferntesten denkt“, fasste Landrat Stolz den Werdegang zusammen und verband seine Ansprache mit einem persönlichen Dank und den besten Wünschen für die weitere Zukunft.

An die Worte des Landrats knüpften Nicole Dein vom Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit und Werner Müller als Leiter des Amts für Personal, Planung und Organisation an. Uwe Hammer sprach für den Personalrat und wandte sich dabei sehr persönlich an Dirk Wölfel, hatte er ihn doch 1996 in diese Arbeit eingeführt. (pm)

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