Spenden, Hilfsgüter & Solidaritäts-Aktionen

Ticker: So helft Ihr den Ukrainern im Putin-Krieg

Viele Menschen im MKK wollen den Ukrainerinnen und Ukrainern helfen & zeigen ihre Solidarität - Foto: Justin Möser


Samstag, 04.02.2023
von REDAKTION

"Wir verurteilen die Gewalt und Aggression von Russlands Präsident Putin gegenüber einer souveränen Ukraine und erklären unsere volle Solidarität mit den Menschen dort und mit den Ukrainern, die bei uns leben und zu Hause sind", sagte Hessens Landesvater Volker Bouffier zu Beginn des Putin-Kriegs in der Ukraine.

Mehr als 40 Millionen Menschen in der Ukraine leben in Angst und haben große Sorgen - mehr als 1,5 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind bereits aus ihrem Heimatland geflohen. Auch uns in Deutschland und im Main-Kinzig-Kreis lässt die Situation im Osten Europas nicht kalt. 

Viele Menschen und Organisationen im MKK wollen den Menschen aus und in der Ukraine helfen. Wir wollen Euch in diesem Ticker über die neuesten Entwicklungen von Menschen, Vereinen, Initiativen und Organisatoren aus unserem schönen MKK informieren. Auch geben wir Euch Hinweise über aktuelle Friedensgebete und Kundgebungen.

Zusammen für unsern MKK. Zusammen für die Menschen aus & in der Ukraine.

_____________________________________________________________

24. Januar 2023

Freie Wohnungen dringend gesucht

Zahl der prognostizierten Zuweisung an Flüchtlingen für 2023 bleibt auf hohem Niveau

MAINTAL. Maintal muss seit 2022 für deutlich mehr Flüchtlinge Unterkunft, Betreuung und Versorgung bereitstellen. Dies ist mittlerweile – wie für die meisten Kommunen - eine enorme Herausforderung, denn die Unterkünfte sind belegt.

Die Verteilung der Menschen innerhalb des Kreisgebiets geschieht dabei nach einem klar definierten Berechnungsschlüssel. "Die Unterbringung von Flüchtlingen ist nicht nur eine solidarische Aufgabe. Sie ist auch unsere humanitäre Verantwortung“, macht der Erste Stadtrat und Sozialdezernent Karl-Heinz Kaiser deutlich. Diese Aufgabe und der Anspruch, die Asylsuchenden menschenwürdig unterzubringen, wird jedoch zunehmend schwieriger.

Bereits 2022 ist die Zahl der Flüchtlinge gegenüber dem Vorjahr sprunghaft gestiegen. In Maintal hat man im zurückliegenden Jahr insgesamt mehr als 210 Personen ohne Berücksichtigung der Geflüchteten aus der Ukraine untergebracht.

Kaiser wirbt eindringlich darum, privaten Wohnraum für anerkannte Geflüchtete, Geflüchtete im Anerkennungsverfahren und Geflüchtete aus der Ukraine zu melden. „Wenn wir die Menschen integrieren möchten, dann ist eine eigene Wohnung und die Perspektive auf ein eigenständiges Leben eine entscheidende Voraussetzung. Gleichzeitig benötigen wir die Plätze in den Gemeinschafts- und Notunterkünften dringend für neu ankommende Flüchtlinge“, erläutert Kaiser.

Wer sich vorstellen kann, freien Wohnraum für anerkannte Geflüchtete, Geflüchtete im Anerkennungsverfahren und Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen, kann sich unter Telefon 06181 400-342 oder per E-Mail an [email protected] melden. (red)

------------

23. Januar 2023

Wohnungen für die Unterbringung von Kriegsvertriebenen und Geflüchteten dringend gesucht

FREIGERICHT. In der Ukraine geht der Krieg mit unveränderter Härte weiter und immer mehr Menschen suchen Zuflucht in Deutschland. Auch Menschen aus anderen Teilen der Welt, die vor repressiven Regimen, Krieg und Bürgerkrieg fliehen, kommen vermehrt in Europa und somit auch in Deutschland an.

Alle diese Menschen benötigen ein sicheres Umfeld, um die entstandenen Traumata aus Kriegserfahrungen und zum Teil monatelanger Flucht zu verarbeiten. Insbesondere Kinder sind von den Erlebnissen oft schwer gezeichnet. Neben den oftmals lebensgefährlichen Fluchtrouten kommen die Geflüchteten in einer für sie fremden Umgebung mit einer fremden Sprache an und haben besonders in den ersten Monaten nach der Ankunft wenig Möglichkeit, zu Ruhe zu kommen.

Die Gemeinde Freigericht möchte daher weiterhin so weit wie möglich auf Gemeinschaftsunterkünfte, die wenig Raum für individuelle Bedürfnisse lassen, verzichten. Leider wird das angesichts der hohen Zahlen an Geflüchteten nicht vollständig möglich sein. Um wenigstens Familien mit Kindern eine sichere Unterkunft mit Ruhe und Privatsphäre bieten zu können, sucht die Gemeinde weiterhin Wohnraum zur Anmietung. Vertragspartner ist bei einer Anmietung immer die Gemeinde Freigericht; potentielle Vermieter haben so in allen Belangen nur einen Ansprechpartner und auch die Mietzahlungen kommen direkt von der Gemeinde.

Vermieter, die bereit sind, ihre Wohnungen an die Gemeinde Freigericht zur Unterbringung von Geflüchteten zu vermieten, können sich bei der für die Migrationsarbeit zuständige Sachbearbeiterin Simone Pletka unter der Telefonnummer 06055/916-339 oder via E-Mail an [email protected] über die weiteren Abläufe und Vorgehensweisen informieren. (red)

------------

22. Januar 2023

AWO Wächtersbach setzt grenzenlose Hilfe fort

WÄCHTERSBACH. Als am 24.02.2022 der Krieg in der Ukraine ausbrach, konnte sich niemand vorstellen, dass sich dieser Krieg über nun nahezu ein Jahr lang hinzieht. Ebenso wenig dachte sicherlich niemand daran, dass die AWO Wächtersbach die Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung ab dem 04.03.2022 ununterbrochen bis zum heutigen Tage fortsetzt. Unter dem Strich bedeutet dies die Lieferung von bisher 26 vollgepackten Kleinbussen mit Hilfsgütern in Form von Lebensmitteln, Babynahrung, Windeln, Zelten, Schlafsäcken, Verbandskästen, Medikamenten und Bekleidung. „Dieses tolle Ergebnis, das wir als kleiner AWO-Ortsverein in den vergangenen 10 Monaten erzielten, ist eine großartige und vorbildliche humanitäre Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen ist. Sowohl die Unterstützung als auch die Empathie, die wir durch die Bürgerinnen und Bürger, auch der umliegenden Gemeinden erfahren haben, sind für uns Ehre und Verpflichtung zugleich, dieses soziale Engagement in uneingeschränkter Form fortzusetzen“, so der 1.Vorsitzende Norbert Döppenschmitt.

Die hilfsbereiten Menschen aus Wächtersbach und Umgebung sind die eine Seite, die ein großes Lob für ihr Mitgefühl verdienen. Die andere Seite, die ein zumindest ebenso großes Lob verdient, besteht aus den fleißigen Helferinnen und Helfern aus der Vorstandschaft der AWO Wächtersbach, die Woche für Woche ihren Beitrag dadurch leisten, indem sie die entgegengenommen Hilfsgüter versandfertig machen. „Es sind die vielen fleißigen Hände, die perfekt ineinandergreifen und ihre soziale Arbeit zum Wohle notleidender und sich in Lebensgefahr befindlicher Menschen Woche für Woche verrichten. Die Arbeit ist für sie keine Last, sondern vielmehr ein Bedürfnis. Es ist ein Zeichen aktiver Nächstenliebe“, stellt Döppenschmitt zutreffend fest.

Gerade im Hinblick auf die perverse Zerstörung der lebensnotwendigen Energiearten in Form von Strom, Wasser und Heizung, ist die ukrainische Bevölkerung nahezu auf jedwede Art von Unterstützung angewiesen. „Wir sind deshalb für jede spendende Hand, die uns entgegengereicht wird, dankbar. Sie motivieren uns nicht nur, unsere erfolgreiche Arbeit fortzuführen, sondern sind auch eine Anerkennung für unser Engagement“, äußern sich die vielen Helferinnen und Helfer unisono.

Für Auskünfte zum „Hilfsprojekt Ukraine“ steht der Erste Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, unter der Handy-Nr. 01723071455, gerne zur Verfügung. (red)

------------

16. Dezember 2022

Winterhilfe für die Ukraine: Gesucht werden Stromgeneratoren

WÄCHTERSBACH. In der Ukraine führt Putin Krieg. Massiv trifft er die zivile Bevölkerung: Die Stromversorgung ist vielerorts zusammengebrochen. Es ist absehbar, dass Menschen erfrieren werden.

"Wir müssen etwas tun", sagen Andrea Euler und Stephan Siemon aus Wächtersbach. Und da die humanitäre Organisation Space-Eye mit Sitz in Regensburg sich entschlossen hat, in der Ukraine zu helfen, bietet sich eine gute Möglichkeit: Dringendst werden Generatoren gesucht: Also das, was wir als "Notstromaggregat" kennen. Manch einer dürfte ein solches Stück in der Garage oder im Keller haben. "Bei uns ist die Versorgungssicherheit groß", sagt Siemon. "Die Maschinen können also in der Ukraine konkret Leben retten."

Und so geht´s: Wer ein Aggregat übrig hat und es spenden will, kann sich unter 0175-1065208 oder unter [email protected] an Stephan Siemon wenden, um die Übergabe zu besprechen. "Ich werde die Maschinen dann nach Regensburg liefern, von wo aus sie per LKW direkt ins Kriegsgebiet gehen", sagt Siemon. "Wer Wärme im Herzen hat, sollte helfen, auch für reale Wärme in den kalten Häusern der Kriegsregion zu sorgen." (red)

------------

30. November 2022

Gemeinde Gründau sucht dringend Wohnungen

GRÜNDAU. Die Zahl der Geflüchteten, die von der Gemeinde Gründau untergebracht werden müssen, steigt. Gleichzeitig sind die Kapazitäten zur Unterbringung in gemeindeeigenen und bereits angemieteten Wohnungen jedoch nahezu erschöpft.

Die Gemeinde Gründau sucht daher dringend weitere Wohnungen zur Unterbringung von Geflüchteten, die der Gemeinde zugewiesen werden.

Aus diesem Grund bittet Bürgermeister Gerald Helfrich alle Haus- und Wohnungseigentümer, die Wohnraum in Gründau vermieten oder derzeit leer stehen haben, diesen der Gemeinde Gründau zur Anmietung bereitzustellen. Vertragspartner ist dabei die Gemeinde, potentielle Vermieter haben so in allen Belangen die Gemeinde als Ansprechpartner und auch die Mietzahlungen kommen von der Gemeinde.

Interessierte, die Wohnraum zur Unterbringung von Geflüchteten zur Verfügung stellen möchten, melden sich im Rathaus unter Tel. 06051 / 820318 bei Herrn Strauch.

Ebenso besteht die Möglichkeit, das Angebot jederzeit online auf der Homepage der Gemeinde Gründau unter "Vermietung von Wohnraum für Flüchtlinge“ abzugeben. (red)

------------

28. Oktober 2022

Stadt Wächtersbach sucht Wohnraum für Geflüchtete

WÄCHTERSBACH. Nicht nur aus der Ukraine, sondern auch aus Drittstaaten, suchen Menschen Zuflucht und ein neues Zuhause. Viel Wohnraum wurde bereits vermittelt, wofür die Stadt Wächtersbach sehr dankbar ist. Aber der Wohnraum reicht nun nicht mehr aus. Das Ordnungsamt hat viele Maßnahmen getroffen, um den Schutzsuchenden eine Unterbringung und ein Ankommen im Alltag zu ermöglichen. Im Namen des Magistrats der Stadt Wächtersbach bittet Bürgermeister Andreas Weiher daher die Bevölkerung um Unterstützung und ruft dazu auf, dass sich jeder, der eine Wohnung oder sonstige Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete bereitstellen kann, beim Ordnungsamt der Stadt Wächtersbach ([email protected]; 06053 802-58) meldet.

Die einzig verbleibende Alternative zu Wohnraum, bleibt der Kauf und die Aufstellung von Wohncontainern. Die ersten 22 Container werden in den nächsten Wochen im Bereich der Etzweide und in Neudorf aufgestellt. (red)

------------

20. Oktober 2022

Stadt Bad Orb sucht dringend Wohnraum für Geflüchtete

BAD ORB. Die Kapazitäten der Stadt Bad Orb, was die Unterbringung in Wohnungen angeht, sind leider derzeit nahezu erschöpft. Diese Tatsache könnte im schlechtesten Fall bedeuten, dass neu in Bad Orb ankommende Menschen in einem Wohncontainer untergebracht werden müssen. Um eine solche Situation zu vermeiden, sucht die Stadt Bad Orb nun kurzfristig dringend Wohnraum zur Anmietung, auch um den Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten kommen, ein angemessenes und sicheres Wohnumfeld bieten zu können.

Alle Interessierten, die bereit sind, ihre Wohnungen an die Stadt Bad Orb zur Unterbringung von Geflüchteten zu vermieten, können sich bei der für die Integrations- und Migrationsarbeit zuständigen Sachbearbeiterin Mirja Jacobsen unter der Telefonnummer 06052 86-246 melden oder sich per E-Mail an [email protected] über die weiteren Abläufe und Vorgehensweisen informieren. (red)

------------

10. Oktober 2022

Stadt Erlensee sucht Wohnraum für Flüchtlinge

ERLENSEE. Gemeinschaftsunterkünfte sind für Flüchtlinge mit einer Aufenthaltsperspektive nur eine erste, zeitlich begrenzte Unterkunftsmöglichkeit. Ziel ist die Integration in die Gesellschaft und eine eigenständige Lebensführung. Hierzu gehört neben Aufnahme einer Arbeit auch eine eigene Wohnung.

"Die Stadt Erlensee möchte Flüchtlingen, die dauerhaft in unserer Stadt leben werden, bei der Anmietung einer eigenen Wohnung unterstützen. Daher sind wir auf der Suche nach Mietwohnungen in Erlensee. Besonders benötigt werden große Wohnungen für Familien mit Kindern und kleine Wohnungen für Alleinstehende."

Ansprechpartner bei der Stadt Erlensee ist Herr Mayer, Tel.: 06183- 9151 500, E-Mail: [email protected] (pm)

------------

21. September 2022

In Hanau: Dringend Wohnraum für Geflüchtete gesucht

HANAU. Mit der Bitte dringend benötigten Wohnraum für Geflüchtete zur Verfügung zu stellen, wendet sich die Stadt Hanau an potenzielle Vermieterinnen und Vermieter.

Seit 2015 nutzt die Stadt unter anderem die Gemeinschaftsunterkunft Sportsfield Housing zur Unterbringung von geflüchteten Menschen. Ziel ist es dabei immer, zeitnah zweckmäßigen Wohnraum außerhalb der Unterkunft zu finden. Viele der dort lebenden Personen haben bisher jedoch keine eigene Wohnung finden können. Die Hintergründe hierfür sind vielfältig. Eine Versorgung außerhalb der Gemeinschaftsunterkunft ist jedoch dringend notwendig, da weiterhin immer neue Geflüchtete nach Hanau kommen. Die Stadt ruft deshalb potenzielle Vermieterinnen und Vermieter auf, zu prüfen, ob sie Wohnraum an Geflüchtete vermieten können.

Die Mieten sollten sich im Rahmen der sozialhilferechtlichen Angemessenheit bewegen. Als erste Orientierung dient hier der Hanauer Mietspiegel. Interessenten können ihre Angebote oder ihre Fragen per E-Mail an [email protected] senden. Dabei sollten neben der Kontaktdaten, der genauen Adresse und der Größe folgende Eckdaten bereits genannt werden: Mietpreis samt Nebenkosten, Baujahr und Sanierungszustand, eventuell vorhandene Möblierung sowie Angaben zum Stockwerk und zur Barrierefreiheit. Beigefügte Bilder sollte die maximale Größe von 10 MB Datenvolumen pro E-Mail nicht überschreiten.

Die Mietverträge werden im Regelfall direkt zwischen dem Vermieter und den Geflüchteten geschlossen. Daher ist in Einzelfällen vor Vertragsabschluss die Zustimmung des Leistungsträgers einzuholen. Die Vermittlung mit dem Leistungsträger sowie Prüfung der Angemessenheit übernimmt das Amt für Wohnhilfen und Soziales der Stadt Hanau. In Ausnahmefällen kann der Mietvertrag auch direkt mit der Stadtverwaltung eingegangen werden. (pm)

------------

31. August 2022

AWO Wächtersbach bedankt sich bei Spendern und Helfern

WÄCHTERSBACH. Am 04. März 2022 und somit nahezu auf den Tag genau eine Woche nach Kriegsbeginn, begann die AWO Wächtersbach mit der Sammlung von Hilfsgütern für die vom Krieg bedrohten bzw. in den Krieg verwickelten Menschen in der Ukraine.

Es entstand eine Hilfsbereitschaft unvorstellbaren Ausmaßes, die von der Wächtersbacher Bevölkerung und den Bewohnern der umliegenden Gemeinden ausging. Ein humanitäres Zeichen für die notleidenden Menschen und zugleich ein Zeichen der Solidarität, dass man sie in der schweren Zeit nicht alleine lassen, sondern ihnen vielmehr Zuversicht und die Kraft verleihen möchte, nicht aufzugeben, sondern durchzuhalten.

Zu Beginn dieser humanitären Hilfsaktion beförderte die AWO Wächtersbach wöchentlich 2 Kleinbusse zur Verladestation in Vollmerz. Dort erfolgte die Umladung in 40 to LKW´s zum Weitertransport an die rumänisch-ukrainische Grenze.

Auch heute noch, nach mehr als sechs Monaten seit Kriegsbeginn, sammelt die AWO Wächtersbach Hilfsgüter. „Es ist bewundernswert“, so der 1. Vorsitzende der AWO Wächtersbach, Norbert Döppenschmitt, „dass sich unser kleiner Verein über einen solch langen Zeitraum so nachhaltig Woche für Woche für in Not geratene Menschen einsetzt. Das ist ein vorbildliches Zeichen von Nächstenliebe, Menschlichkeit und Christentum. Ich bin sehr stolz auf alle Helferinnen und Helfer, die mit ihrem selbstlosen und großherzigen Handeln ihre Solidarität gegenüber den in einem Kriegsgebiet lebenden Menschen unter Beweis stellen. Diesen hilfsbereiten Helferinnen und Helfern gilt mein besonderer Dank“.

In seinen Dank schließt Döppenschmitt auch die zahlreichen Spenderinnen und Spender aus Wächtersbach und Umgebung mit ein, die das Vereinsheim der AWO jeweils freitags in der Zeit von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr aufsuchen, um ihre Hilfsgüter dort abzugeben. „Es ist Woche für Woche erfreulich festzustellen, dass die Spendenbereitschaft nach wie vor besteht. Sie beweist zugleich, dass die Spender ein tiefes Mitgefühl gegenüber den sich in existentieller Not befindlichen Menschen unter Beweis stellen. Die Gewissheit, nicht im Stich gelassen zu werden, verleiht ihnen Kraft zum Durchhalten“, ist sich Döppenschmitt sicher.

Die AWO ruft deshalb sowohl die Wächtersbacher als auch die umliegende Bevölkerung auf, weiterhin zu spenden. Neben haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln sind in Anbetracht des Herbstes und des herannahenden Winters auch wieder warme Bekleidung, Wolldecken und Schlafsäcke, gefragt. (pm)

------------

31. August 2022

Europaabgeordneter Michael Gahler referiert in Biebergemünd über Ukraine-Krieg

BIEBERGEMÜND. Die CDU-Biebergemünd und der direkt gewählte CDU-Landtagsabgeordnete Michael Reul laden alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich zu einer Veranstaltung mit dem hessischen Europaabgeordneten Michael Gahler (CDU) am Freitag, den 23. September 2022, um 20.00 Uhr, ins Dorfgemeinschaftshaus nach Biebergemünd-Breitenborn, Lanzinger Straße 1, ein.

An diesem Abend wird Michael Gahler über den Krieg, über die aktuelle Situation in der Ukraine ebenso referieren, wie über mögliche Perspektiven für das geschundene Land. Europaabgeordneter Michael Gahler gehört dem Europäischen Parlament seit 1999 an. Er engagiert sich hier unter anderem als außenpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion und ist somit ein profunder Kenner der Geschehnisse in der Ukraine.

Die Vorsitzende der CDU-Biebergemünd, Nicole Heim, und Michael Reul freuen sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auf einen interessanten Austausch mit Michael Gahler. (pm)

------------

19. August 2022

Stadt Gelnhausen sucht Wohnraum für Geflüchtete

GELNHAUSEN. In den nächsten Wochen werden weitere Geflüchtete aus den Krisengebieten der Welt und aus der Ukraine im Main-Kinzig-Kreis ankommen, die dann den einzelnen Kreis-Kommunen zugewiesen werden. Auch in Gelnhausen werden weitere Geflüchtete aufgenommen. „Wir sind aufgefordert, insbesondere Familien mit Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten ein sicheres Wohnumfeld zu bieten. Unsere städtischen Kapazitäten für die Aufnahme von Geflüchteten sind jedoch weitgehend erschöpft. Wohnraum in Form von Wohnungen, Häusern und gegebenenfalls auch Hallen und Containern wird in den nächsten Wochen und Monaten dringend benötigt. Wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen können, bitte melden Sie sich bei uns“, wendet sich Gelnhausens Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner direkt an die Gelnhäuser:innen. Bis zum Jahresende rechnet die Stadt Gelnhausen mit einer Zuweisung von bis zu 150 Personen.

Mitbürger:innen, die Wohnraum zur Verfügung stellen möchten, können ihre Daten persönlich an der Infothek im Rathaus oder telefonisch unter der Nummer 06051 830-0 oder per E-Mail an [email protected] hinterlassen. Bitte Daten wie Name, Adresse, Mobilnummer, Ort des zu vermietenden Objektes und eine kurze Angabe zur Objektart, der Größe und Dauer der Vermietung angeben. Ein entsprechendes Formular steht als beschreibbares pdf-Dokument unter www.gelnhausen.de/wohnraummelden zur Verfügung. Die für Flüchtlingsangelegenheiten zuständige Abteilung wird die Angebote abarbeiten und sich mit den Anbieter:innen in Verbindung setzen. Bitte beachten: Für die Anzahl der Personen, die in einer Wohnung/Haus etc. untergebracht werden können, gibt es vorgeschriebene Verteilerschlüssel, die sich unter anderem nach der Quadratmetergröße des angebotenen Wohnraums richten.

Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner hofft auf zahlreiche Rückmeldungen und Angebote und bedankt sich schon im Voraus für die Unterstützung der Bevölkerung. (pm)

------------

18. August 2022

Stadt Nidderau sucht Wohnungen für Geflüchtete

NIDDERAU. Die Stadt Nidderau sucht dringend Wohnungen zur Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Angemessene Mietzahlungen und die Kaution werden bei Bedarf vom Kommunalen Center für Arbeit des Main-Kinzig-Kreises übernommen.

Sollten Mietwohnungen zur Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine zur Verfügung stehen, können nähere Informationen gerne bei Herrn Hannes Kraft, Gebäudemanagement der Stadt Nidderau unter Tel.: 06187/299 168, per Email: [email protected] oder Herrn Hakki Bilen Fachbereich Soziales unter Tel.:06187/299 153, per Email: [email protected] erfragt werden. (pm)

------------

15. August 2022

Gemeinde Hasselroth sucht Wohnraum für Geflüchtete

HASSELROTH. Bereits seit einiger Zeit zeichnet sich ab, dass wieder mehr Menschen aus den Krisengebieten Schutz in Deutschland suchen. Dies gilt umso mehr seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine. Auch die Gemeinde Haselroth muss dadurch wieder mehr Menschen im Gemeindegebiet unterbringen.

Diese Menschen, die aufgrund von Krieg, Not und Vertreibung nach Deutschland und dann eben auch nach Hasselroth kommen, brauchen zu allererst eine Wohnung, in der die Ankommenden sich sicher und willkommen fühlen. Die Gemeinde Hasselroth sucht daher dringend Wohnungen zur Anmietung, um den Flüchtlingen eine entsprechende Unterkunft anbieten zu können.

Leider sind die Wohnraumkapazitäten der Gemeinde Hasselroth erschöpft. Bürgermeister Matthias Pfeifer bittet daher alle, die Wohnraum in Hasselroth vermieten oder solchen derzeit leer stehen haben, diesen der Gemeinde Hasselroth zur Anmietung anzubieten.

Bisher haben wir mit der Unterbringung von Geflüchteten in gemeindeeigenen oder angemieteten Wohnungen gute Erfahrungen gemacht. Vertragspartner ist bei einer Anmietung immer die Gemeinde Hasselroth; potentielle Vermieter haben so in allen Belangen nur einen Ansprechpartner und auch die Mietzahlungen kommen direkt von der Gemeinde.

Vermieter, die bereit sind, ihre Wohnungen an die Gemeinde Hasselroth zur Unterbringung von Geflüchteten zu vermieten, können sich bei der für die Migrationsarbeit zuständige Sachbearbeiterin, Frau Tania Namo, unter der Telefonnummer 06055 8806-36 oder per E-Mail an [email protected] bzw. über das Postfach [email protected] informieren und melden. (pm)

------------

14. August 2022

Mahnwache für Frieden & Demokratie vor Main-Kinzig-Forum

GELNHAUSENZu seiner nächsten Mahnwache für Frieden und Demokratie lädt der Verein Hand aufs Herz e.V. am Montag, 15. August, 18 Uhr, an das Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen ein. „Gemeinsam möchten wir wie jeden Montag ein deutliches Zeichen für Frieden, solidarisches Zusammenstehen, Demokratie und die Europa verbindenden Grundwerte setzen. Einzig ein Europa der Solidarität, Gerechtigkeit, Toleranz und Gleichheit aller Menschen garantiert Freiheit und Frieden, Demokratie und Glück. Und deshalb stehen wir weiter für eine tolerante, weltoffene, bunte und freie Gesellschaft ohne Populisten, Faschisten, Rassisten und Verschwörungstheoretiker. Und wir unterstützen konsequent mit allen Mitteln solidarisch die Ukrainer:innen, die Europa, unsere Werte, unsere Freiheit an vorderster Front verteidigen“, so Hand aufs Herz e.V. in seiner Einladung zur Montagskundgebung. (pm)

------------

10. August 2022

Zentrale Anlaufstellen für ukrainische Geflüchtete

MAIN-KINZIG-KREIS. In den Liegenschaften des Main-Kinzig-Kreises sowie des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA) sprechen täglich zahlreiche ukrainische Geflüchtete vor – häufig auch in ehrenamtlicher Begleitung. Die Anliegen drehen sich mehrheitlich um den SGB-II-Leistungsbezug, berühren aber auch andere Felder wie Wohnraum, Sozialhilfe, Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme oder Fragen zur medizinischen Versorgung.

Zwar hat das Aufkommen in den vergangenen Wochen etwas abgenommen, dennoch ist der Bedarf nach persönlichen Informationen weiterhin hoch. Daher hat sich der Main-Kinzig-Kreis gemeinsam mit dem KCA dazu entschieden, für diese Personengruppe zwei zentrale Anlaufstellen zur themenübergreifenden Beratung zu schaffen. Ab sofort befindet sich im Bürgerportal des Main-Kinzig-Forums (Barbarossastraße 16-24, 63571 Gelnhausen) eine separate ORIANKA-Anlaufstelle. ORIANKA steht für Orientierung, Ankommen, Arbeiten und beschreibt die umfassende Betreuungs-Philosophie des Main-Kinzig-Kreises. In Hanau besteht bereits seit Anfang März zentral am Hauptbahnhof eine ORIANKA-Dependance (Am Hauptbahnhof 14C, 63450 Hanau), die jetzt ebenfalls das Beratungsangebot erweitert hat.

Ziel des Main-Kinzig-Kreises ist es, dass Betroffene sich unbürokratisch aus einer Hand informieren können, ungeachtet dessen welches Amt oder welcher Rechtskreis zuständig ist. Das KCA weist ukrainische Geflüchtete an seinen Standorten ab sofort mit entsprechenden Aushängen auf das erweiterte, passgenaue Beratungsangebot in ORIANKA Gelnhausen (Main-Kinzig-Forum) und ORIANKA Hanau (Hauptbahnhof) hin. (pm)

------------

09. August 2022

Ukraine-Projekt für Kinder sucht ehrenamtliche Unterstützung

HANAU. Ehrenamtliche Unterstützung sucht die Stadt Hanau für die Fortsetzung eines Projekts zur stundenweisen Betreuung ukrainischer Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren, mit dem die Mädchen und Jungen spielerisch an die deutsche Sprache herangeführt werden. Anknüpfend an die positiven Erfahrungen der ersten Runde soll es nach den Sommerferien gleich weitergehen. Der Start der viertägigen Schulung, mit der die künftigen Betreuerinnen und Betreuer auf ihre neue Aufgabe vorbereitet werden, ist bereits für den 29. August geplant.

Bereits jetzt kümmern sich viele Organisationen und Bürger darum, den aus der Ukraine Geflüchteten neben Unterkunft und Verpflegung auch konkrete Hilfe in allen Lebenslagen zu bieten. Diese „Hilfe zur Selbsthilfe“ will die städtische Koordinierungsstelle Ukraine gemeinsam mit der Johanniter Unfallhilfe und dem Eigenbetrieb Hanau Kindertagesbetreuung um ein Angebot für speziell für Kinder von drei bis sechs Jahren ergänzen. Ziel ist es, den Familien ein verlässliches Betreuungsangebot für jeweils zwei Stunden an zwei bis drei Tagen die Woche zu bieten. Im Fokus soll dabei stehen, den Kindern durch unterschiedliche Aktionen schöne Momente zu bereiten und ihnen gleichzeitig spielerisch die deutsche Sprache nahezubringen.

Die Organisation erfolgt durch die städtische Koordinierungsstelle Ukraine. Der Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung begleitet und berät die Freiwilligen, unterstützt sie mit praktischen Ideen und stattet die Gruppen gemeinsam mit der Koordinierungsstelle mit den notwendigen Materialien aus. Das Konzept sieht vor, dass jeweils zwei ehrenamtliche Helferinnen oder Helfer gemeinsam Spielgruppen für sechs bis acht Kinder anbieten.

Gesucht werden für diese Spielgruppen Menschen, die das Projekt ehrenamtlich unterstützen. Die Freiwilligen sollten Freude an der Arbeit mit Kindern und deren Familien haben. Sie sollten aufgeschlossen gegenüber anderen Nationen und Sprachen sein sowie über gute Deutsch-Kenntnisse verfügen. Darüber hinaus sollten sie regelmäßig über zwei Stunden Zeit an zwei bis drei Tagen in der Woche verfügen.

Die Basis-Schulung zur Vorbereitung auf die Tätigkeit ist bereits vom 29. August bis 2. September, jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr, geplant. Zeitnah im Anschluss ist dann der Start der Gruppen vorgesehen. Freiwillige Helferinnen und Helfer, die das Projekt unterstützen möchten, können sich unter [email protected] per Mail melden. (pm)

------------

08. August 2022

Gemeinde Linsengericht benötigt dringend Wohnraum

LINSENGERICHT. „Wir müssen kurzfristig damit rechnen, für Zuweisungen von Flüchtlingen, insbesondere aus der Ukraine, Wohnungen zur Verfügung stellen zu müssen. Wir sind aufgefordert, insbesondere Familien mit Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten ein sicheres Wohnumfeld zu bieten. Weil alle gemeindlichen Liegenschaften derzeit belegt sind, suchen wir leerstehende Wohnungen“ so Bürgermeister Albert Ungermann.

Die Gemeinde Linsengericht bittet alle Eigentümer von leerstehenden Häusern oder Wohnungen, sich zur weiteren Information mit der Verwaltung in Verbindung zu setzen, um der Aufnahmeverpflichtung in Linsengericht nachkommen zu können.

Mitbürgerinnen und Mitbürger können sich unter der Telefonnummer 06051-709136 oder per E-Mail [email protected] bei Frau Machka informieren. Bürgermeister Albert Ungermann weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass in der Vergangenheit durch das Anmieten der Wohnungen durch die Gemeinde ein reibungsloser Ablauf bei der Unterbringung von Asylbewerbern garantiert werden konnte. Auch die anschließende Integration ist als sehr gelungen zu bezeichnen, wofür der Dank allen Personen gilt, die in jeglicher Form hilfreich zur Verfügung standen. (pm)

------------

28. Juli 2022

Tanklöschfahrzeug der Stadt Maintal für die Ukraine

MAINTAL. Das Tanklöschfahrzeug TLF 24/50 der Feuerwehr der Stadt Maintal ist zwar bereits außer Dienst gestellt, da es aufgrund seines Alters nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben entsprach, die für einen täglichen Einsatz erfüllt sein müssen. Deshalb ist aber nicht unnütz. Da das Feuerwehrfahrzeug in einem guten Zustand ist, kann es anderenorts in Katastrophen- und Krisengebieten noch wertvolle Dienste leisten: 2021 war es temporär im Ahrtal im Einsatz, jetzt als dauerhafte Unterstützung in der ukrainischen Stadt Lwiw.

3.000 Kilometer in drei Tagen liegen hinter vier Fahrern um Andre Kempel. Er ist Vorsitzender der Reservistenkameradschaft Hanau und hat den Transport organisiert; unterstützt von Kamerad*innen der Feuerwehr der Stadt Maintal, die „ihr“ Tanklöschfahrzeug begleiten.

 „Dieses Fahrzeug hat eine besondere Geschichte. Vor einem Jahr haben wir es unmittelbar nach der Flutkatastrophe im Ahrtal den dortigen Hilfskräften zur Verfügung gestellt, auch um die Wasserversorgung für die Bevölkerung sicherzustellen.  Seitdem sind die beiden Feuerwehren im Austausch geblieben. Nachdem das Fahrzeug in Bad Neuenahr-Ahrweiler nicht mehr gebraucht wurde, war schnell klar, dass es in der Ukraine eine wertvolle Hilfe sein kann“, berichtete Bürgermeisterin Monika Böttcher vom Vorschlag des Stadtbrandinspektors Holger Martiker.

Diesen befürwortete die Stadtverordnetenversammlung einstimmig, sodass die Schenkungsurkunde an die Feuerwehr der ukrainischen Stadt Lwiw ausgestellt werden konnte. (pm)

------------


März 2022

MKK-Landkreis-Hilfe für Ukrainer

Wohnungsangebote

Der Main-Kinzig-Kreis geht davon aus, dass in Kürze eine größere Zahl an Menschen den einzelnen Landkreisen und Städten zugeteilt werden und diese Möglichkeit nicht haben. Dafür werden derzeit in allen Kommunen freie Wohnungen gesucht. Hinweise und Angebote nimmt der Main-Kinzig-Kreis zentral unter der Mailadresse [email protected] entgegen.

Dolmetscher gesucht

Für alle, die schnelle und einfache Hilfe anzubieten haben, von der Übersetzung Deutsch–Ukrainisch über Begleitungsangebote oder andere Hilfestellungen, hat der Main-Kinzig-Kreis zudem die Adresse [email protected] eingerichtet. Der Landkreis will dann vermitteln.

Sachspenden Rote Kreuz

Sachspenden nimmt das Deutsche Rote Kreuz entgegen. Die Verbände aus Hanau und Gelnhausen-Schlüchtern bereiten dazu die Räumlichkeiten und die Logistik vor. Das Deutsche Rote Kreuz Hanau startete am Freitag, 4. März mit der Annahme (Am Hauptbahnhof 14d, in einer Halle in der Nähe des Bahnhofsgebäudes. Anfahrt über Daimlerstraße und Boschstraße möglich.) Abgabe von Sachspenden immer montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr entgegengenommen.

Infos vom Landkreis

Auf der Internetseite des Main-Kinzig-Kreises werden unter „Ukrainehilfe MKK“ die Hilfsangebote und Fragen kanalisiert. Die Seite wird täglich aktualisiert und erweitert. Zudem ist beim Main-Kinzig-Kreis ein Ukrainehilfe-Telefon unter der Woche tagsüber geschaltet: 06051-8518000. (pm, tby)

Neues Beliebtes
    Kontakt
    Kinzig.News Redaktion:
    Telefon:06051 88770 230
    E-Mail:[email protected]
    Kinzig.News Vertrieb:
    Telefon:06051 88770 180
    E-Mail:[email protected]
    Die aktuellen Corona-Zahlen:

    Deutschland 37509539
    Inzidenz: 151,0 Vortag: 37.177.845
    Erstimpfungen: 77,9%
    Vollständig Geimpfte : 76,3%
    Hessen 2862523
    Inzidenz: 178,6 Vortag: 2.838.126
    Erstimpfungen: 78,7%
    Vollständig Geimpfte : 75,6%
    Frankfurt 328401
    Inzidenz: 126,7 Vortag: 325.952
    Main-Kinzig-Kreis 201639
    Inzidenz: 182,1 Vortag: 200.137
    Vogelsbergkreis 51778
    Inzidenz: 215,8 Vortag: 51.212
    Landkreis Fulda 130615
    Inzidenz: 226,3 Vortag: 129.663