Fünf Azubis kommen aus dem MKK

Frankfurter Flughafen: Ausbildungsbeginn bei Fraport

Frankfurter Flughafen: Ausbildungsbeginn bei Fraport - Foto: FRAPORT


Montag, 29.08.2022

FRANKFURT - Für 81 junge Menschen zwischen 16 und 28 Jahren fällt heute der Startschuss ins Berufsleben im Fraport-Konzern. In diesem Jahr beginnen 66 männliche und 15 weibliche Nachwuchskräfte eine Ausbildung oder ein duales Studium beim Betreiber von Deutschlands größtem Flughafen. Mit insgesamt neun Nationalitäten tragen sie zur Vielfalt im Konzern bei. Fünf der Azubis kommen aus unserem Main-Kinzig-Kreis.

Trotz der massiven wirtschaftlichen Auswirkungen hat Fraport auch während der Corona-Pandemie an der Berufsbildung festgehalten. Michael Müller, Arbeitsdirektor der Fraport AG: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass wir richtig lagen: Nicht nur die Passagierzahlen sind wieder gestiegen, sondern auch die Zahl der Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen. Wir freuen uns, dass wir jungen Menschen in der Rhein-Main-Region weiterhin eine attraktive Zukunftsperspektive bieten können. Wir investieren weiter in die Entwicklung unserer Nachwuchskräfte, denn auch in Zukunft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Für das nächste Jahr haben wir wieder rund 100 Ausbildungsplätze zu vergeben.“ 

In diesem Jahr konnten die Auszubildenden und dual Studierenden aus einem Angebot von 18 Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Die Bandbreite der zu erlernenden Berufe reicht von Luftverkehrskaufleuten (m/w/d) über Mechatroniker (m/w/d) bis hin zu Köchen (m/w/d) und Werkfeuerwehrleuten (m/w/d). Wieder mit dabei sind auch Anlagenmechaniker (m/w/d) und Personaldienstleistungskaufleute (m/w/d). Berufseinsteiger können bei Fraport aber nicht nur eine klassische Ausbildung, sondern auch ein duales Studium absolvieren, das theoretische Studieninhalte mit praktischer Erfahrung im Betrieb kombiniert. Zu den dualen Studienberufen gehören etwa der Bachelor in Wirtschaftsinformatik oder Luftverkehrsmanagement. Des Weiteren wurden in diesem Jahr wieder zwei Plätze für den Studiengang Energiewirtschaft vergeben.

„Startklar“ unterstützt beim Einstieg in die Ausbildung 

Vier Auszubildende haben zuvor das Berufsvorbereitungsprogramm „Startklar“ durchlaufen. Zwei von ihnen beginnen eine Ausbildung zum Mechatroniker, einer zum Elektroniker für Betriebstechnik und ein weiterer zum Industriemechaniker. „Startklar“ richtet sich an junge Menschen, denen noch Voraussetzungen für einen direkten Einstieg in die Ausbildung fehlen. Die mehrmonatige Qualifizierungsmaßnahme bereitet die Teilnehmenden fachlich und persönlich auf die Ausbildung bei Fraport vor. (pm)

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