Zukunfts-Mobilität in der Barbarossastadt

Gelnhausen: Die Highlights der 18. Main-Kinzig-Automobil-Ausstellung

Landrat Thorsten Stolz, Jochen Grossmann (Geschäftsführer) & Johanna Röder (Leiterin Key-Account) vom Veranstalter DPN, Petra Schmidt und Andreas Malle (Stadtmarketing), sowie Gelnhausens Bürgermeister Daniel Glöckner - Foto: Staudenmaier / GNZ


Sonntag, 18.09.2022

GELNHAUSEN - Bei der 18. Auflage der Main-Kinzig-Automobil-Ausstellung in der Gelnhäuser Altstadt mussten die Besucher am Sonntag immer wieder zum Regenschirm greifen. Nach zwei Jahren corona-bedingter Pause der Mobilitätsmesse hatten sich die Verantwortlichen aus dem Druck- und Pressehaus Naumann um Geschäftsführer Jochen Grossmann und Johanna Röder, Leiterin des Key-Accounts, ein sonniges Comeback gewünscht. 

Zumal die beliebte Veranstaltung zum ersten Mal mit der Aktion „Heimat shoppen“ des Stadtmarketing- und Gewerbevereins Gelnhausen und einem verkaufsoffenen Sonntag verbunden war. Trotz des schlechten Wetters informierten sich zahlreiche Gäste auf dem Ober- und Untermarkt an den Ständen von neun Autohäusern aus der Region über fast 100 ausgestellte Modelle verschiedener Hersteller. Im Zeichen der Nachhaltigkeit standen vor allem die E-Mobilität und Hybridfahrzeuge im Fokus.

Zur offiziellen Eröffnung der 18. Main-Kinzig-Automobil-Ausstellung (MKAA) begrüßte Jochen Grossmann am Vormittag die ersten Besucher und die Ehrengäste: Landrat Thorsten Stolz, Bürgermeister Daniel Glöckner sowie Andreas Malle, Vorsitzender des Stadtmarketing- und Gewerbevereins Gelnhausen, und die Geschäftsführerin des Vereins, Petra Schmitt. 

Grossmanns Dank richtete sich vor allem an die teilnehmenden Aussteller und das Organisations-Team der Messe um Johanna Röder und Marco Puggioni (Key-Account). Moderator Sven Mayer, seit vielen Jahren bei der MKAA im Einsatz, versorgte die Gäste mit Informationen rund um die Automesse.

Messe habe Daseinsberechtigung noch nicht eingebüßt 

Bürgermeister Daniel Glöckner bedankte sich in seinem Grußwort für das große Engagement der Gewerbetreibenden aus der Barbarossastadt und der Region. Er hob hervor, wie wichtig es für die Stadt sei, an den verkaufsoffenen Sonntagen weiter festzuhalten. Nach dem Barbarbarossamarkt und „Alles uff die Gass“ öffneten die Läden gestern zur MKAA und „Heimat shoppen“ bereits zum dritten Mal im laufenden Jahr. Zum Schelmenmarkt steht am Sonntag, 9. Oktober, noch ein weiterer Termin aus. 

Die neue Kombination aus Automobilausstellung und verkaufsoffenem Sonntag sei eine gute Gelegenheit, darzustellen, welche Einzelhändler in der Stadt vertreten sind, um der Konkurrenz auf der „grünen Wiese“ Paroli zu bieten und eigene Stärken aufzuzeigen, beispielsweise die Serviceleistung und Beratung. Dies war gestern auch bei dem ein oder anderen Kundengespräch an den Ständen der Autohäuser zu beobachten. Wie Glöckner im Gespräch mit der GNZ betonte, habe die Messe ihre Daseinsberechtigung noch längst nicht eingebüßt. (Mehr in der GNZ vom Montag, 19. September, ml)

Transparenzhinweis: Das Druck- und Pressehaus Naumann ist an der KINZIG.NEWS GmbH beteiligt. Jochen Grossmann ist auch Geschäftsführer bei der KINZIG.NEWS GmbH

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