Für den Wahlkreis 41

Sozialdemokraten stellen Jutta Straub als Landtagskandidatin auf

Andreas Hofmann, Vorsitzender der SPD Main-Kinzig, und Jutta Straub. - Foto: SPD Main-Kinzig


Dienstag, 27.09.2022

MAIN-KINZIG-KREIS - Die SPD Main-Kinzig wird im Wahlkreis 41 (Hanau, Maintal, Großkrotzenburg und Niederdorfelden) mit Jutta Straub als Direktkandidatin in die Landtagswahl 2023 ziehen. Ihr zur Seite stehen Niklas Bauer als Ersatzkandidat und Ajla Kurtovic als weitere Kandidatin für die Landesliste.

Die gutbesuchte Mitgliederversammlung tagte jüngst im Limesforum in Großkrotzenburg, wo Jutta Straub mit 70 Stimmen die SPD-Landtagskandidatur für sich entscheiden konnte. Die ebenfalls zur Wahl angetretene Ajla Kurtovic erhielt 13 Stimmen. Jutta Straub, die damit bereits zum zweiten Mal für den Landtag kandidiert, zeigte sich kämpferisch und entschlossen, das Direktmandat zu gewinnen.

"Fachfrau für urbane Angelegenheiten"


„Mit Jutta Straub stellen wir eine seit Jahrzehnten verankerte Kommunalpolitikerin und Fachfrau für urbane Angelegenheiten und ganz besonders für das Kinderbetreuungswesen im Wahlkreis 41 als Landtagskandidatin auf“, so Andreas Hofmann, Vorsitzender der SPD Main-Kinzig. „Ihr ganzer politischer und persönlicher Lebenslauf zeigt und ist Beleg dafür, wie sehr sich Jutta Straub für die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger einsetzt. Für sie stehen neben sozialen Themen auch solche wie bezahlbarer Wohnraum für die Menschen im Rhein-Main-Gebiet im Vordergrund. Sie steht für ein gutes, soziales Miteinander und eine Politik, die allen Menschen und vor allem den Kindern Chancen gibt.“

Jutta Straub möchte die Kommunen finanziell stärken und so sicherstellen, dass die Gemeinden nicht ihre Bürgerinnen und Bürger zusätzlich belasten müssten oder von Förderprogrammen abhängig würden. Gerade in unbeständigen Zeiten sei die finanzielle Sicherheit der Bürger ein absolutes Muss. Diese werde auch durch bezahlbaren Wohnraum sichergestellt, der im Wahlkreis im Moment Mangelware sei. Und auch die Bildung ist ein zentrales Anliegen von Straub.

 „Ich bin für mehr Gerechtigkeit und bessere Bildungschancen unserer Kinder. Eine grundsätzliche Gebührenfreiheit ist für mich hier der erste Garant – quasi eine Gebührenfreiheit von der Kita bis zur Uni. Alle Kinder haben das Recht auf gleiche Chancen und damit auf Bildung, unabhängig von ihrer Nationalität, ihrem Wohnort oder dem Einkommen ihrer Eltern. Dies umzusetzen, verbunden mit der weiteren und personellen Stärkung der Kinderbetreuung und der Schulen, sind für mich wesentliche politische Ziele“, so Straub weiter.

Die SPD Main-Kinzig setzt mit Jutta Straub auf einen Gewinn des Direktmandats im Wahlkreis 41 und ist davon überzeugt, „mit einer bekannten und in der Region etablierten und engagierten Kandidatin ein attraktives Angebot für die Wählerinnen und Wähler machen zu können und sich so gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen“. (pm)

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