Blasmusik, Kreuzbergbier und deftige Kost

Sinntal: 1. Blasmusik-Frühschoppen des Musikvereins Sannerz

Sinntal: 1. Blasmusik-Frühschoppen des Musikvereins Sannerz - Fotos: Walter Dörr


Montag, 28.11.2022
von WALTER DÖRR

SINNTAL - Erstmals veranstaltete der Musikverein Sannerz einen Blasmusik-Frühschoppen im Mehrzweckhaus am Sportplatz in Sannerz. 

Durch die Corona-Pandemie sind noch immer nicht so viele Veranstaltungen, sodass der Verein selbst zu einem Event eingeladen hat. Das Repertoire des beliebten Sinntaler Klangkörpers reicht von der klassischen Blasmusik über Rock, Pop, Klassik, Musicalmelodien und Filmmusik bis hin zu modernen Stücken für Blasmusik. Und eine bunte Mischung hatten die Musikerinnen und Musiker für die Besucher des Premierentermins am 1. Advent zusammengestellt, moderiert von Marina Reidelbach. 

Los ging es mit dem Konzertmarsch „Hoch Heidecksburg“, den der thüringische Militärmusiker Rudolf Herzer vor 110 Jahren komponiert hat. „Rauschende Birken“ und die „Fuchsgraben-Polka“ von Ernst Mosch und seinen Egerländer Musikanten erklang perfekt, ebenso wie „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel. „Kannst du Knödel kochen“ fragte das Orchester musikalisch nach dem Mosch-Klassiker und mit der südböhmischen Polka von Ernst Mosch heizte man ein. 

Schunkeln und Spießbraten

Beim Walzertraum wurde erstmals geschunkelt. Mit dem bekannten „Trompeten-Echo“ von Slavko Avsenik mit seinen Original Oberkrainern wurde der erste Programmteil beendet – Mittagpause. Die fantastischen Blechbläser des Musikvereins hatten zu Beginn des zweiten Programmteils zwei Soloauftritte, mit denen sie begeisterten. Die Perger-Polka von Kurt Gäble spielte das Orchester, dann James Last-Golden Hits und „Hey Jude“ von den Beatles. Bei „Auf der Vogelwiese“ von Ernst Hutter & die Egerländer und dem „Böhmischen Traum“ von Norbert Gälle zeigten die „Sannerzer“ eindrucksvoll, was sie draufhaben. Und traditionell enden Konzertprogramme mit dem Deutschmeister-Regimentsmarsch. 

Für das leibliche Wohl der Besucher war übrigens mit Spießbraten oder Leberkäse mit Rotkraut und Klößen bestens gesorgt. Dazu schmeckte auch Kreuzbergbier vom Fass. Den Thekendienst hatte die Caravan-Bigband übernommen. Ein in jeder Hinsicht sehr gelungenes Konzert, das fortan regelmäßig stattfinden sollte.  

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