In ausgewählten Waldrandbereichen

Am 24. April in Maintal: Helikopter im Einsatz gegen Eichenprozessionsspinner

Um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die feinen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners zu vermeiden, werden die Raupen im Maintaler Stadtgebiet bekämpft. - Symboldbild: Pixabay


Montag, 15.04.2024

MAINTAL - Um mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die feinen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners zu vermeiden, werden die Raupen im Maintaler Stadtgebiet bekämpft. Der Fachdienst Stadtentwicklung und Stadtplanung informiert darüber, dass am Mittwoch, 24. April, ein Helikopter ausgewählte Waldrandbereiche mit einem Schädlingsmittel besprühen wird.

Der Einsatz des Hubschraubers ist für Mittwoch, 24. April, voraussichtlich ab 9 Uhr geplant. Start und Landung erfolgen vom Sportplatz am Fechenheimer Weg in Bischofsheim aus. Von dort aus wird der Helikopter ausgewählte Eichenbestände an Waldrändern, sowie am Mainufer zwischen Dörnigheim und Hanau ansteuern und diese vorbeugend mit dem für den Menschen ungefährlichen biologischen Schädlingsbekämpfungsmittel Bacillus thuringiensis besprühen.

In ausgewählten Waldrandbereichen


Behandelt werden insbesondere Gehölzabschnitte im Stadtteil Bischofsheim (Fechenheimer Weg, sowie im Bereich Sportplätze und Festplatz), im Stadtteil Dörnigheim (Eichenheege, Hermann-Löns-Straße, Sportplatz „Dicke Buche“, Eschenweg) sowie am Mainufer zwischen „Pappelwäldchen“ und Kesselstädter Schleuse.

Schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Mensch und Tier oder die Natur sind bei diesem schon seit langem erfolgreich eingesetzten Mittel nicht zu befürchten. Die jeweiligen Flächen werden jedoch vorsorglich während des Hubschraubereinsatzes kurzfristig abgesperrt. (red)

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