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Hanau: Congress Park Sinfonie und Wilhelmsbader Kammerkonzerte eröffnen neue Klangwelten

Congress Park Sinfonie mit der Neuen Philharmonie Frankfurt im Paul-Hindemith-Saal des CPH. - Foto: Noel Kachouh


Sonntag, 28.09.2025

HANAU - Mitreißende Sinfoniekonzerte, klangvolle Überraschungen und fein kuratierte Kammerkonzert-Programme: Die Congress Park Sinfonie startet am 18. Oktober in ihre 14. Spielzeit und die Wilhelmsbader Kammerkonzerte sind ab November „Zu Gast im CPH“.

Das erste Konzert der von der Betriebsführungsgesellschaft Hanau veranstalteten Klassikreihe ist am 18. Oktober um 19.30 im Paul-Hindemith-Saal des CPH zu erleben. Es setzt, ebenso wie die drei weiteren Konzerte der Saison 2025/26, klanglich und inhaltlich neue Akzente: Mit Werken der Komponistinnen Grazyna Bacewicz, Fanny Hensel und Lili Boulanger leistet Hanaus Klassikreihe einen Beitrag zur Vielfalt im Konzertrepertoire. 

Die Neue Philharmonie Frankfurt – mit Sitz in Hanau - eröffnet dieses erste Saisonkonzert unter Leitung von Jens Troester mit Grazyna Bacewiczs mitreißender „Uwertura“. Dazu hat Troester, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesters, Friedrich Guldas unterhaltsames Cellokonzert und Antonin Dvoraks lebensbejahende Achte Sinfonie ins Programm genommen. Solist ist an diesem Abend der in Hanau bereits frenetisch gefeierte Cellist Sebastian Fritsch.

Einführungsvorträge


Wer vertiefende Einblicke in die Entstehungsgeschichte der aufgeführten Werke erhalten möchte, ist beim Einführungsvortrag von Jens Troester richtig. Eine Stunde vor Konzertbeginn nimmt er Interessierte mit in die Lebenswelten der Komponistinnen und Komponisten und erläutert Hintergründiges zu deren Werken.

Sebastian Fritsch, Violoncello, spielt bei der Congress Park Sinfonie am 18. Oktober Friedrich Guldas Cellokonzert im Congress Park Hanau.  - Foto: Rene Gaens
Sebastian Fritsch, Violoncello, spielt bei der Congress Park Sinfonie am 18. Oktober Friedrich Guldas Cellokonzert im Congress Park Hanau. - Foto: Rene Gaens
Jens Troester, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Neuen Philharmonie Frankfurt (mit Sitz in Hanau). - Foto: kapix
Jens Troester, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter der Neuen Philharmonie Frankfurt (mit Sitz in Hanau). - Foto: kapix

Wilhelmsbader Kammerkonzerte erstmals im Congress Park


Wegen der sanierungsbedingten Schließung des Comoedienhauses Wilhelmsbad ist die beliebte Kammerkonzertreihe jetzt „Zu Gast im CPH“. Am 9. November erklingt dort unter dem Titel „Süße Stille, sanfte Quelle“ das inzwischen 17. Wilhelmsbader Kammerkonzert. Kathrin Troester hat als Kuratorin der Reihe ein detailreiches Programm barocker Kammermusik mit Werken von Händel, Telemann und anderen gestaltet. Am 8. Februar folgt mit „Sound of Women“ – dem 18. Wilhelmsbader Kammerkonzert - ein ausdrucksstarkes Violin-Recital mit Musik von Clara Schumann, Amanda Meier, Lili Boulanger und Sofia Gubaidulina.

Abonnements und Einzelkarten im Vorverkauf


Abonnements und Einzelkarten sind jetzt im Vorverkauf erhältlich. Ein Abonnement für alle vier Sinfoniekonzerte kann ab 122 Euro bei Frankfurt Ticket RheinMain im Hanau Laden bestellt werden. Es bietet 20 Prozent Preisvorteil gegenüber dem Einzelkauf. Einzelkarten kosten ab 38 Euro und sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Ebenso das beliebte Jugendticket für Menschen bis 21 Jahre zum Einheitspreis von 15 Euro auf allen Plätzen.

Abonnentinnen und Abonnenten der Congress Park Sinfonie erhalten beim Erwerb von Eintrittskarten für die beiden Wilhelmsbader Kammerkonzerte jeweils zehn Prozent Rabatt. Ausführliche Informationen zu den Konzerten sowie den jeweiligen Solistinnen und Solisten gibt es im Internet unter www.cph-hanau.de sowie in der Saisonbroschüre, die an vielen Stellen in Hanau ausliegt. (red)

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