„Kinder können die Welt verändern“

Ministerpräsident Rhein empfängt Sternsinger: Hoffnung und Nächstenliebe für Kinder weltweit

Ministerpräsident Boris Rhein empfängt Sternsingerinnen und Sternsinger der Kirchengemeinde St. Bonifatius aus dem Bistum Limburg. - Foto: Paul Müller / Hessische Staatskanzlei


Montag, 19.01.2026
von Redaktion Kinzig News

HESSEN - Die Sternsingerinnen und Sternsinger aus dem Bistum Limburg sind am Donnerstag (15. Januar) in der Hessischen Staatskanzlei von Ministerpräsident Boris Rhein empfangen worden. Er bedankte sich für ihren Einsatz gegen Kinderarbeit und für die Rechte von Kindern weltweit. „Die Sternsinger sind Botschafter für Hoffnung und Nächstenliebe“, sagte Rhein.

„Weltweit müssen Millionen Kinder arbeiten. Und das, obwohl die Weltgemeinschaft sich vorgenommen hat, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden. Genau dort setzt die diesjährige Sternsinger-Aktion ‚Schule statt Fabrik - Sternsingen gegen Kinderarbeit’ an – und gibt Hoffnung“, sagte Boris Rhein.

Die Sternsinger engagieren sich in diesem Jahr dafür, Kinder vor ausbeuterischer Arbeit zu schützen und ihnen Zugang zu Bildung sowie zu besseren Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Das gesammelte Geld kommt unter anderem Kindern in Bangladesch zugute. 

Der Regierungschef sagte: „Die Sternsinger vermitteln die wichtige Botschaft: Kinder können die Welt verändern. Ich danke den Sternsingern und allen beteiligten Ehrenamtlichen für ihre wichtige Arbeit.“ In der Staatskanzlei nahm der Ministerpräsident auch den traditionellen Haussegen „Christus mansionem benedicat“ („Christus segne dieses Haus“) entgegen und überreichte eine Geldspende.

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