Einstiger KiKa-Star Lukas Koch gestorben (†44): Doch ein Detail überrascht
Mittwoch, 22.04.2026
von Redaktion Kinzig News
DEUTSCHLAND - Der frühere Viva- und spätere KiKA-Moderator Lukas Koch ist im Alter von 44 Jahren gestorben. Bestätigt wurde sein Tod nun von seiner Schwester im Gespräch mit Bunte. Mehrere frühere Weggefährten reagierten betroffen.
Lukas Koch ist nach Angaben seiner Schwester bereits im Januar 2025 gestorben. Öffentlich bekannt wurde die Nachricht aber erst jetzt, rund ein Jahr später. RTL berichtet unter Berufung auf Bunte, dass Kochs Schwester Manuela Friedrich den Tod des Moderators bestätigt habe. Koch hatte seine TV-Karriere im Jahr 2000 beim Musiksender Viva begonnen und war später auch für den KiKA tätig.
Im Gespräch mit Bunte würdigte seine Schwester ihren Bruder mit sehr persönlichen Worten. Sie sagte laut RTL, sie hoffe, „dass seine sensible Seele endlich Frieden findet“. Zugleich beschrieb sie ihn als Menschen mit großer Ausstrahlung, Humor und der Fähigkeit, andere zu motivieren. RTL schreibt dazu außerdem, dass Koch über Jahre an Depressionen litt.
Frühere Kollegen reagieren betroffen
Auch mehrere frühere Kollegen meldeten sich zu Wort. Oliver Pocher, der ebenfalls einmal für Viva vor der Kamera stand, sagte laut RTL der Bunte, es sei immer schade, wenn Menschen, mit denen man ein Stück des beruflichen Weges gegangen sei, so früh sterben.
Die frühere Viva-Moderatorin Milka Loff Fernandes äußerte sich bei Instagram. RTL zitiert sie mit den Worten, Koch habe Menschen zum Lachen gebracht, eine charismatische Ausstrahlung gehabt und sei ein herzensguter Mensch gewesen. Auch Kochs langjähriger Freund und Künstlermanager Fred Bauer wird von RTL mit einer Würdigung zitiert.
Bekannt aus der Musikfernseh-Zeit der 2000er
Für viele Zuschauer dürfte Lukas Koch vor allem mit der Viva-Zeit verbunden bleiben. Der Musiksender prägte in den 2000er-Jahren eine ganze Generation von Musik- und Fernsehfans, bevor Koch später zum Kinderkanal wechselte. Die Nachricht von seinem Tod löst deshalb vor allem bei ehemaligen Zuschauern und Kollegen spürbar Betroffenheit aus. Diese Einordnung ergibt sich aus den von RTL zusammengetragenen Reaktionen und seiner beruflichen Laufbahn.
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