Jetzt sind sie auf der Flucht ...

Bäckereien im MKK im Visier von Einbrechern: Täter gehen mit brachialer Gewalt vor

Während die Einbrecher in Hasselroth an einer widerstandsfähigen Eingangstür scheiterten, gelang ihnen in Langenselbold der gewaltsame Zutritt ... - Symboldbild: Pixabay


Donnerstag, 25.06.2026

HASSELROTH / LANGENSELBOLD - In der Nacht zu Donnerstag gerieten gleich zwei Bäckereien im Main-Kinzig-Kreis ins Visier bislang unbekannter Täter ...

Während die Einbrecher in Hasselroth an einer widerstandsfähigen Eingangstür scheiterten, gelang ihnen in Langenselbold der gewaltsame Zutritt zu einer Filiale - dort machten sie schließlich auch Beute.

Tür erweist sich als unüberwindbares Hindernis


In der Alten Dorfstraße im Hasselrother Ortsteil Niedermittlau versuchten die Täter zwischen Mittwoch, 13 Uhr, und Donnerstag, 1 Uhr, in eine Bäckerei einzudringen. Mit erheblicher Gewalt machten sie sich an der verglasten Eingangstür zu schaffen. Die Tür hielt den widerrechtlichen Arbeitsweisen jedoch stand und erwies sich als unüberwindbares Hindernis. Nach bisherigen Erkenntnissen gaben die Täter ihr Vorhaben daraufhin auf und verschwanden unerkannt. Zurück blieb ein nicht unerheblicher Sachschaden.

Bargeld erbeutet


Ein ähnliches Szenario spielte sich nicht weit davon auch in Langenselbold ab - diesmal jedoch mit anderem Ausgang. Gegen 2.30 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge eine zerstörte Scheibe an einer Bäckereifiliale in der Kinzigstraße. Eindringlinge hatten es hier in die Filiale geschafft, indem sie gewaltsam ein Seitenfenster aufgehebelt hatten. Dort gingen die Täter gezielt vor: Sie durchsuchten die Räumlichkeiten, brachen mehrere Schränke auf und entwendeten Bargeld. Anschließend flüchteten sie unerkannt vom Tatort, der um 21 Uhr noch unberührt war.

Zeugen, bitte melden


Ob zwischen den beiden Taten ein Zusammenhang besteht, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei prüft, ob dieselben Täter für beide Einbrüche verantwortlich sein könnten. Bislang liegen keine konkreten Hinweise auf die Täter vor.

Ob die beiden Vorfälle, zu denen es bislang keine Täterhinweise gibt, miteinander zusammenhängen prüft nun die Kriminalpolizei, die Zeugen sucht. Hinweisgeber melden sich bitte unter der Rufnummer 06181/100-123 bei den Beamten. (red)

Neues Beliebtes
    Kontakt
    Kinzig.News Redaktion:
    Telefon:06051 833 712
    E-Mail: [email protected]
    Kinzig.News Vertrieb:
    Telefon:06051 833 711
    E-Mail: [email protected]
    Kinzig.Termine