GELNHAUSEN

Zwei Lions-Clubs laden gemeinsam ein zu „Helfen macht Schule“ in Tansania

v.l.: Dieter Klein, Winfried Sommer, Oliver Naumann und Dr. Michael Bauer - Heinz Josef Prehler und Winfried Sommer

Dienstag, 21.01.2020

Zu einem gemeinsamen Clubabend zum Hilfsprojekt „Helfen macht Schule“ in Tansania hatten die beiden Präsidenten der Lions-Clubs Bad Orb-Gelnhausen (1963), Dieter Klein, und Gelnhausen (1976), Oliver Naumann, eingeladen. Etwa 60 Clubmitglieder einschließlich deren Partner waren in den Saal der König-Ludwig-Stiftung nach Bad Orb gekommen.

Der gemeinsame Clubabend diente der Vertiefung der Freundschaft zwischen den beiden Clubs. Da für einen einzelnen Lions-Club eine bestimmte Zahl an Mitgliedern nicht überschritten werden soll, wurde im Jahr 1976 aus dem ursprünglichen LC Bad Orb-Gelnhausen der LC Gelnhausen als Patenclub freundschaftlich ausgegründet.

Als Referent des Abends konnte Winfried Sommer gewonnen werden. Er berichtete über sein „Herzens“-Thema Tansania. Bereits in den 90er Jahren war er Mitbegründer der an der Koper-nikusschule Freigericht entstandenen Stiftung „Helfen macht Schule“.

Seither haben die in die Stiftungsarbeit einbezogenen Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule in Freigericht mit Spendenaktionen erstaunliche Leistungen für Partnerschulen in Tansania erbracht. Mit einer Menge von Einzelspenden konnte große Wirkung entfaltet werden. Damit ist vielen tansanischen Mädchen und Jungen schulische Ausbildung ermöglicht und gesichert worden - und damit der Start in ein besseres Leben.  

Bereits während seines Berufslebens hatte Referent Sommer bei den Hilfsfahrten nach Tansania seine Liebe zu Land und Kontinent entdeckt. Diese Neigung konnte er nach Eintritt der Pensionierung noch intensiver entfalten. Mehrere Wochen verbringt er mit tansanischen Freunden in deren Heimat, lernt neben den Menschen und ihren Gebräuchen Flora und Fauna intensiv kennen. Als ausgezeichneter Fotograf „verpackte“ Winfried Sommer das Ganze in eine wundervolle Bildershow, bei der er von seinem Mitstreiter Dr. Michael Bauer unterstützt wurde.

Nach dem Vortrag entwickelten sich bei Fingerfood und Getränken noch interessante Gespräche.  Aus Spenden der Besucher konnten dem Hilfsprojekt 550 Euro zur Verfügung gestellt werden. (pm)+++

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