Nach Hitzewelle in Hessen: Sturm und heftige Gewitter am Wochenende?
Samstag, 15.08.2026
von Redaktion Kinzig.News
HESSEN - Das Wochenende beginnt in Hessen noch einmal mit großer Hitze, könnte dann aber von kräftigen Gewittern geprägt werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet am Samstag zunächst viel Sonne und Temperaturen zwischen 32 und 38 Grad. Im Tagesverlauf steigt jedoch das Risiko für Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Von Westen ziehen zunehmend Wolken auf. Anschließend sind einzelne, teils kräftige Schauer und Gewitter möglich. Lokal schließen die Meteorologen auch Unwetter nicht aus. Wer am Samstag Ausflüge, Feste oder andere Veranstaltungen im Freien plant, sollte die weitere Entwicklung deshalb im Blick behalten.
Gewitter können am Samstag kräftig ausfallen
Wo die Gewitter niedergehen und wie heftig sie ausfallen, lässt sich wegen ihres lokalen Charakters nicht für jeden Ort genau vorhersagen. Auch im Main-Kinzig-Kreis kann sich die Wetterlage kurzfristig verändern.
Begleitet werden können die Gewitter laut Vorhersage von Starkregen, Hagel und Sturmböen. Bei örtlichen Unwettern sind in kurzer Zeit größere Regenmengen möglich. Konkrete Warnungen gibt der DWD in der Regel kurzfristig und regional begrenzt heraus.
Sonntag bringt Regen und etwas Abkühlung
Auch am Sonntag bleibt das Wetter in Hessen unbeständig. Gebietsweise erwartet der DWD schauerartigen Regen. Örtlich können erneut Gewitter entstehen. Der Regen könnte lokal unwetterartig ausfallen.
Die Temperaturen gehen zurück, hochsommerlich warm bleibt es in Teilen des Landes dennoch. Erwartet werden Höchstwerte zwischen 23 und 30 Grad. Damit fällt der Sonntag zwar weniger heiß aus als der Samstag, eine flächendeckende deutliche Abkühlung ist aber nicht überall zu erwarten.
Wetterwechsel folgt auf den heißesten Tag
Bereits am Freitag hatte die Hitze in Hessen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der DWD hatte Höchsttemperaturen zwischen 34 und 38 Grad angekündigt.
Am Wochenende trifft die heiße Luft nun auf feuchtere und instabilere Luftmassen. Daraus können sich die vorhergesagten Schauer und Gewitter entwickeln. Wie stark einzelne Regionen betroffen sein werden, dürfte sich erst kurzfristig zeigen. (red)