Wiedereröffnung von Norma in Nidderau: Perfekte Zusammenarbeit beschert Punktlandung
Mittwoch, 16.09.2026
NIDDERAU - Schöner, größer und moderner: Der Norma-Markt im Nidderauer Stadtteil Windecken ist wieder am Start ...
Nur ein gutes Jahr nach dem Abriss des alten Gebäudes feierte die Filiale des Discounters jetzt ihre Wiedereröffnung. Sven Weißbrodt, Expansionsleiter des Lebensmittelfilialbetriebs mit Sitz in Fürth, sprach von einer „Punktlandung“.
Riesen-Ansturm am Eröffnungstag
„Das ist ein tolles Projekt, das wir von Seiten der Stadt bestmöglich begleitet haben, und zugleich ein schöner Vorbote für das Neubaugebiet Mühlweide II“, sagte Nidderaus Bürgermeister Andreas Bär, der sich vom Ansturm der Kunden überwältigt zeigte.
Der Projektentwickler Hohmann Group aus Künzell bei Fulda investierte rund 4,5 Millionen Euro in die Filiale, die Norma als Ankermieter übernimmt. Im Juni 2025 begann der Abriss. Ende August 2026 wurde der Markt schlüsselfertig übergeben.
"Unkomplizierte Baustelle"
„Ich muss der Stadt ein großes Lob für die super Unterstützung aussprechen“, sagte Bauleiter Harald Beck. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Bauwesen um Bernd Dassinger habe er selten zuvor eine so unkomplizierte Baustelle gehabt.
Größere Verkaufsfläche
Gegenüber der 2013 eröffneten Vorgängerfiliale kann das Sortiment auf einer auf 1.200 Quadratmeter gewachsenen Verkaufsfläche angeboten werden. In die Filiale integriert ist die auch sonntags geöffnete Bäckerei Schäfer aus Limburg mit 220 Quadratmetern Fläche für Verkauf und Café. Den Kunden stehen 80 Parkplätze zur Verfügung. Elektroautos können an einer 350 kW/h-Hochleistungsladestation „aufgetankt“ werden.
„Die Norma-Filiale ist ein Gewinn für die Stadt, weil sie das Netz der Nahversorgung verbessert, Bürgerinnen und Bürgern kürzere Wege anbietet und darüber hinaus viele Arbeitsplätze schafft“, freute sich Bürgermeister Bär. (red)