HASSELROTH

Jede Menge Spaß und viele Punkte: Erstes Dartturnier des Tennisclubs ist ein voller Erfolg

24 Teilnehmer aus allen Altersklassen hatten sich am Abend im Clubhaus eingefunden, um ihr Können mit den Pfeilen unter Beweis zu stellen. - Foto: Gelnhäuser Neue Zeitung

Dienstag, 11.02.2020

Mit lautem „Pflopp“ donnern die Pfeile in die Dartscheibe, so manch gekonnter Treffer wird mit lautem Jubel quittiert, und an den Seiten werden eifrig die jeweiligen Punkte gezählt: Beim ersten Dartturnier des Tennisclubs Hasselroth ist es am Samstagabend ausgesprochen lebhaft zugegangen. Bei guter Stimmung lieferten sich die Teilnehmer einen spannenden und zugleich unterhaltsamen Wettstreit miteinander. 

„Es ist das erste Mal, dass wir ein solches Turnier veranstalten“, verriet der stellvertretende Vorsitzende des Tennisclubs Hasselroth, Michael Gilmer. Die gute Resonanz auf die Veranstaltung freute ihn und seine Vorstandskollegen deshalb besonders. 24 Teilnehmer aus allen Altersklassen hatten sich am Abend im Clubhaus eingefunden, um ihr Können mit den Pfeilen unter Beweis zu stellen. Nach einem ersten Ranking der Teilnehmer wurden gemischte Teams gebildet, die dann im weiteren Turnierverlauf gegeneinander antraten.

Bei „Jeder gegen jeden“ ging es zunächst darum, sich in je drei Runden 301 ohne „Double out“ durchzusetzen. Im Halbfinale wurde die Messlatte etwas angehoben, und es galt, fünf Runden zu bestreiten. Im Finale musste das Spiel auch mit „Double out“ beendet werden, das heißt, mit einem Pfeil in den äußeren Ring der Scheibe, der die doppelte Punktzahl bringt. „Es gibt schon ein paar Spieler, die richtig gut sind“, stellte Gilmer mit Blick auf das Teilnehmerfeld fest – und zwar sowohl bei den erwachsenen Spielern als auch bei den jungen Teilnehmern. Trotzdem ging es beim Dartturnier des TC Hasselroth in erster Linie um den Spaß an der Sache. 

„Darts ist momentan ein Trendthema“, sagt Gilmer. „Wir wollten etwas anbieten, womit man alle zusammenbringen kann.“ Und das ist den Veranstaltern geglückt: Mit viel Spaß und trotz des vielen Trubels mit der angemessenen Konzentration traten unter anderem die „Addiletten“ gegen die „180s“ an, maßen sich die „Skullfighters“ mit den „Unbeatables“. Während so manches Team beim Namen auf den Einschüchterungsfaktor für den Gegner setzte, war es anderen schlichtweg „worscht“. Hauptsche Spiel und im besten Fall noch ein Sieg. (GNZ) +++