MAIN-KINZIG-KREIS

„Wir brauchen ein starkes THW in der Region“: Landrat Stolz besucht neue Leiterin der Regionalstelle

Gute Wünsche für die neue Leiterin der THW-Regionalstelle: Landrat Thorsten Stolz hat Christina Nick einen Besuch abgestattet. - Foto: Main-Kinzig-Kreis

Donnerstag, 13.02.2020

Landrat Thorsten Stolz hat der neuen Leiterin der Gelnhäuser Regionalstelle des Technischen Hilfswerks (THW), Christina Nick, einen Besuch abgestattet. Nick ist seit September des vergangenen Jahres in dieser Funktion in Gelnhausen eingesetzt und trat damit die Nachfolge von Stefan Merten an. 

„Es gibt eine Vielzahl größerer Gefahrenlagen, bei denen wir in der Region auf die Unterstützung durch das THW angewiesen sind und für die es einen stark aufgestellten Verband braucht. Meine guten Wünsche beinhalten daher vor allem viel Erfolg in der weiteren Stärkung der Einsatzfähigkeit und eine immer engere Zusammenarbeit mit den anderen Institutionen des Brand- und Katastrophenschutzwesens“, sagte Landrat Thorsten Stolz.

In der Regionalstelle sind derzeit 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der Regionalbereich umfasst dabei nicht nur den gesamten Main-Kinzig- sondern auch den Vogelsbergkreis und den Landkreis Fulda. Die Einsatzschwerpunkte sind regional etwas unterschiedlich. Auf rund 50 Einsätze im Jahr kommen die Kräfte insgesamt, denen etwa 800 Ehrenamtliche aus diesem Regionalbereich zugerechnet werden.

„Wie Feuerwehren und andere Rettungsverbände auch ist das THW dezentral aufgestellt“, erläuterten Christina Nick sowie Tobias Hirt, Sachbearbeiter Einsatz beim THW. „Die Einheiten und Fahrzeuge sind in den Ortsverbänden positioniert. Jederzeit können sie je nach Schadenslage unterstützend hinzugezogen werden.“ Zu den Einsätzen zählen der Katastrophen- und insbesondere der Hochwasserschutz, technische Unterstützung bei Großeinsätzen zu jeder Tag- und Nachtzeit, fachliche und personelle Unterstützung der Einsatzführung bis hin zum Bergen und Retten.

Thorsten Stolz hatte der neuen Leiterin der Regionalstelle Schokolade mitgebracht. „Das ist nicht nur ein süßer Gruß des Kreises, sondern kann auch als Nervennahrung bei anstehenden großen Herausforderungen dienen“, fügte der Landrat hinzu. (pm) +++

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