MAIN-KINZIG-KREIS

Polizeireport: Polizei warnt vor falschen Bankmitarbeitern - Streit wegen einem Fahrrad

Symbolbild: KN

Dienstag, 17.03.2020

Polizei warnt vor falschen Bankmitarbeitern

MAIN-KINZIG-KREIS/GELNHAUSEN/WÄCHTERSBACH. Eine offensichtlich neue Masche von Trickbetrügereien vermeldet die Polizeistation Gelnhausen. In den letzten Tagen haben sich vermehrt Bürger aus dem Raum Gelnhausen und Wächtersbach auf der Wache gemeldet, die von angeblichen Bankmitarbeitern am Telefon nach Wertsachen und persönlichem Vermögen ausgefragt wurden. Rückfragen der Bewohner bei ihren Hausbanken ergaben allerdings, dass solche Befragungen nicht stattgefunden hätten. Insofern vermutet die Polizei, dass Trickbetrüger sich eine neue Masche ausgedacht haben. Die Beamten raten in ähnlichen Fällen dringend, am Telefon keine Angaben zu persönlichen Verhältnissen zu machen und am besten einfach aufzulegen.

Streit wegen einem Fahrrad endet mit Strafanzeige

LINSENGERICHT. Ein Streit um ein abgestelltes Fahrrad hat am Montagnachmittag im Stadtweg in Altenhaßlau zu einer tätlichen Auseinandersetzung geführt. Nun ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Körperverletzung und bittet Augenzeugen, sich zu melden. Soweit bislang bekannt ist, hatte gegen 17.30 Uhr ein bislang unbekannter Mann sein Fahrrad mitten auf dem Gehweg abgestellt, weil er dort angeblich Tannenzapfen einsammelte. Ein 72 Jahre alter Passant, der wegen dem Rad auf die Straße ausweichen musste, beschwerte sich wohl bei dem Radler über dessen Verhalten. Dies führte wohl dazu, dass der Radfahrer den Senior wegstieß, so dass dieser zu Boden fiel und sich verletzte. Doch statt sich um den Rentner zu kümmern, fuhr der Radler einfach weg und wird nun von der Polizei gesucht. 

Augenzeugen des Vorfalles melden sich bitte bei der Polizei in Gelnhausen unter der Telefonrufnummer 06051 8270. +++

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