BAD VILBEL

Investition: 200 Millionen Euro: Bauantrag für Vilbeler Mega-Therme eingereicht

Visualisierung des Bauvorhabens - Foto: Thermengruppe Josef Wund


Mittwoch, 13.01.2021

Es kommt Bewegung in das Projekt Mega-Therme in Bad Vilbel: Nach der Vorstellung des Projekts in der Bad Vilbeler Bürgerversammlung und einer intensiven und aufwendigen Planungsphase, in der die Erkenntnisse des letzten Jahres umfangreich berücksichtigt worden sind, hat die Thermengruppe Josef WUND aus Friedrichshafen am 12. Januar 2021 den Bauantrag für die Thermenwelt Bad Vilbel vorgelegt. Investition: 200 Millionen Euro.

In den mehr als 120 Aktenordnern werden Natur, Gesundheit und Kultur in einem Projekt der Superlative mit mehr als 30 Saunen, Thermalbecken mit Bad Vilbeler Heilwasser, Räume für Gesundheitsanwendungen, eine Rutschen Anlage, sowie ein Kommunales Hallenbad mit acht Bahnen, vereint. Das Bauprojekt umfasst außerdem Gastronomiebereiche und zwei Parkhäuser. 

Mit der Thermenwelt Bad Vilbel wird die rund 2000 Jahre alte Badekultur der Stadt wiederbelebt. Das Projekt bietet nicht nur Urlaub und Erholung, sondern dient auch der Ge-sundheit und dem Sport, unter anderem kann in der Anlage Schwimmunterricht angeboten werden. Durch speziell vergünstigte Tarife für die Bad Vilbeler Bürger wird der Standort Bad Vilbel weiter an Attraktivität gewinnen. 

Die Thermenwelt wird als erstes Projekt ihrer Art in Deutschland nach der LEED Platinum-Zertifizierung geplant. Dafür müssen hohe Standards für umweltfreundliches, ressourcenschonendes und nachhaltiges Bauen und Betreiben von Gebäuden erfüllt werden. Europa-weit werden in Bad Vilbel somit Maßstäbe für ökologisches und nachhaltiges Bauen gesetzt. 

Durch die Vertragsgestaltung werden die Stadt und Stadtwerke und damit alle Bad Vilbeler Bürger am wirtschaftlichen Erfolg der Thermenwelt direkt beteiligt. 

Der städtische Projektführer Klaus Minkel dankt der Thermengruppe Josef WUND und deren Partnern, insbesondere der Therme Group, dass sie die Vision des tödlich verunglückten Firmengründers Josef Wund weiterentwickelt haben und sich in den letzten Jahren enorm engagiert haben, um diese Realität werden zu lassen. Außerdem gilt sein Dank dem Landrat des Wetteraukreises, Jan Weckler und dem Kreisbeigeordneten Matthias Walther sowie den städtischen Gremien und Land und Regionalverband. (pm) +++

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