Brüder - KulturErben ostdeutscher Malerei Ausstellung anlässlich World Design Capital RheinMain
Jost Heyder (*1954) „Mann mit Hund“, 2025, Acryl auf Leinwand, 150 x 86 cm
Beschreibung:
Die Hanauer Zeichenakademie beteiligt sich am World Design Capital Frankfurt RheinMain. Ihr Ziel: Kulturerbe erlebbar machen. Es liegt nahe, den Bogen einer Institution, die das Wort „Zeichen“ in ihrem Namen trägt, mit Malerei zu verbinden. Schon immer war der Schritt vom Zeichnen, ein „Zeichen“ bilden, schaffen, hin zur Malerei gegeben. Handwerklichkeit in der Zeichenkunst, der Malerei, in der Herstellung und Gestaltung von Schmuck sind wie vor Jahrhunderten, als die Staatliche Zeichenakademie gegründet wurde, Basis des Akademiegeschehens in Hanau.Der Schritt „Brüder – KulturErben ostdeutscher Malerei“ zu zeigen war somit klein. Am Beispiel ostdeutscher Malerei wird gezeigt, wie leibliche Brüder und Brüder im Geiste KulturErben Kulturträger und Erben von antiken, religiösen, christlichen, mittelalterlichen, mythologischen und phantastischen Zeitströmungen sein können. Werke der ostdeutschenBrüder-Paare: Hartwig Ebersbach (*1940) mit Wolfram Ebersbach (*1943), Walter Eisler (*1954 † 2015) mit Johannes Heisig (*1953) und Jost Heyder (*1954) mit Lutz Heyder (*1950 † 2000) werden anlässlich des WDC 2026 in einerSonderausstellung der Villa Bergstraße 50 (63517 Rodenbach bei Hanau) gezeigt. Brüderpaare, die stellvertretend als KulturErben für deutsche Malerei, die sowohl in der Tradition der europäischen und deutschen Malkunst bis 1933 und ab 1945 für die Kunstentwicklung Ostdeutschlands und für jene seit der Wiedervereinigung für Gesamtdeutschlands stehen können.
zusätzliche Informationen:
„Brüder – KulturErben ostdeutscher Malerei“ anläßlich
World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026
Villa Bergstraße 50 - 63517 Rodenbach
(im Navigationsgerät Bergstraße 48 angeben
Öffnungszeiten: SA 6.6. – SO 7.6.2026 und FR 12.6. – SO 14.6.2026
jeweils 13.00 – 18.00 Uhr – Eintritt frei