Investitionen in Infrastruktur

Wächtersbacher Stadtwerke teilen mit: "Wasserpreise bleiben stabil"

Entgegen dem bundesweiten Trend von kontinuierlichen Preissteigerungen im Trinkwasserbereich halte die Stadtwerke Wächtersbach GmbH ihre Preise seit Jahren stabil. - Foto: Stadt Wächtersbach


Sonntag, 01.01.2023

WÄCHTERSBACH - „Seit bereits acht Jahren ist der Trinkwasserpreis in Wächtersbach auf einem gleichbleibenden, sozialverträglichen Niveau und das soll sich so schnell auch nicht ändern“, berichtet der Geschäftsführer der Wächtersbacher Stadtwerke, Andreas Weiher. Entgegen dem bundesweiten Trend von kontinuierlichen Preissteigerungen im Trinkwasserbereich halte die Stadtwerke Wächtersbach GmbH ihre Preise seit Jahren stabil.

„Wir freuen uns, durch eine solide Planung sowohl die finanziellen Mittel für Investitionen zur Verfügung zu haben als auch den Wasserpreis unverändert halten zu können“, so der Geschäftsführer. Eine sozialverträgliche Preisstabilität des Trinkwassers ermögliche zudem gute Voraussetzungen für eine hohe Wohnqualität der Bürgerinnen und Bürger in Wächtersbach.

Investiert werde in diesem, aber auch in den nächsten Jahren, nicht unerheblich. So sei neben zahlreichen Leitungserneuerungen in allen Stadtteilen die Erneuerung des Schaltschrankes und der Brunnenpumpe des Tiefbrunnens Mittbach sowie die Umrüstung der Umwälzpumpen im Hochbehälter Höchster Weg vorgesehen. Im Hochbehälter Aufenau werde der Umfang für die Sanierung der Wasserkammern festgelegt, im Hochbehälter Leisenwald werde der Schaltschrank erneuert.

3,1 Millionen Euro werden investiert


Für die Verbindungsleitung von Neudorf nach Aufenau werde nach umfangreicher Vorarbeit die Ausschreibung erfolgen. In Waldensberg soll nach Baurechtschaffung die Erschließung des Baugebietes "Bösweg“ durchgeführt werden. Der Hochbehälter Waldensberg erhalte einen neuen Schaltschrank. Für Wittgenborn werde es geologische Erkundungen zur Niederbringung einer neuen zusätzlichen Gewinnungsanlage geben. Weiterhin werde im Hochbehälter Wittgenborn ein neuer Entsäuerungskessel eingebaut.

Für alle Stadtteile sowie die Innenstadt seien drei mobile Notstromaggregate angeschafft worden, um auch bei einem länger andauernden Stromausfall die gesamte Wächtersbacher Bevölkerung weiterhin mit Trinkwasser versorgen zu können. Insgesamt seien Investitionen von 3,1 Millionen Euro geplant, die unter anderem auch den weiteren Ausbau des Fernwärmenetzes beinhalten.

„Wir danken daher dem Aufsichtsrat für die sehr vorausschauenden Beschlussfassungen. Nicht zuletzt ist es aber auch unseren qualifizierten und engagierten Mitarbeitern zu verdanken, dass die Stadtwerke Wächtersbach GmbH ihre soliden Planungen verantwortungsvoll umsetzt. Das oberste Ziel ist selbstverständlich nach wie vor, in ausreichender Menge einwandfreies Trinkwasser den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Und dies ohne absehbare Preissteigerung für die privaten Haushalte und die Unternehmen“, stellt Geschäftsführer Andreas Weiher zufrieden fest. (red)


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